1. Männermannschaft

double-sieger2
double-sieger3
Winterfahrplan 2019
Donnerstag 10.01.2019
Beginn 18:30 Uhr
Mannschaftssitzung !!!
Clausstraße
Sonntag
13.01.2019
Treff: 12:45 Uhr
Kappel
Testspiel:
Anstoß 14:00 Uhr

BSC Rapid Chemnitz : Blau Weiß Chemnitz

Montag 21.01.2019
Beginn 19:30 Uhr
Trainingsstart !!! Sportforum
Mittwoch 23.01.2019
Beginn 18:30 Uhr
Training / Clausstraße /
Lauftraining!!!
Freitag 25.01.2019
Beginn 19:00 Uhr
Training / Sportforum /
Samstag 26.01.2019
Beginn 13:30 Uhr
Training:
Clausstraße !!!
Montag 28.01.2019
Beginn 19:30Uhr
Training / Sportforum
Mittwoch 30.01.2019
Beginn 18:30 Uhr
Training / Clausstraße /
Lauftraining!!!
Freitag 01.02.2019
Beginn 19:00 Uhr
Training / Sportforum /
Samstag
02.02.2019
Treff: 12:00 Uhr

Clausstraße

Testspiel: Anstoß 14:00Uhr (Kunstrasen)

Kleinwaltersdorf : Blau Weiß Chemnitz

Montag 04.02.2019
Beginn 19:30 Uhr
Training / Sportforum
Freitag 08.02.2019
Beginn 19:00 Uhr
Training / Sportforum
Sonntag

10.02.2019

Treff: Testspiel:

wird noch vereinbart

Montag 11.02.2019
Beginn 19:30 Uhr
Training / Sportforum
Freitag 15.02.2019
Beginn 19:00 Uhr
Training / Sportforum
Sonntag

17.02.2019

Treff: 12:00 Uhr
Clausstraße
Testspiel: Anstoß 14:00Uhr (Kunstrasen)

SV Auerhammer : Blau Weiß Chemnitz

Montag 18.02.2019
Beginn 19:30 Uhr
Training / Sportforum
Freitag 22.02.2019
Beginn 19:00 Uhr
Training / Sportforum
Rückrundenstart

Sonntag 24.02.2019

Anstoß: 14:00 Uhr

SV Merkur Oelsnitz : Blau Weiß Chemnitz

Termine:

13.01.   FSP BSC Rapid Chemnitz 14.00 Uhr  Kunstrasen Kappel

21.01.   Training Sportforum Kunstrasen 19.30 Uhr


Aktuelles aus der 1. Männermannschaft:

19. Punktspiel

Punktspiel

Samstag 09.03.2019 15:00Uhr

Concordia Schneeberg : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz  3 : 2  (1:1)

Tore:  

1:0 Schumann (10.min. Foulstrafstoß) / 1:1 Lenz (34.min.) /2:1 Trültzsch (52.min.) /

2:2 Klipphahn (70.min.) / 3:2 Albani (85.min.)

Schiedsrichter: Haubner, Bürk  (Meerane)  Assisten:  Stübner, Thomas                                                                              Assistent: Bartsch, John

Spielbericht:

Wenn man am Ende eines solchen Spiels wieder ohne Zähler dasteht, ist das schon sehr bitter. Denn trotz der angespannten Personallage lieferte unser Team über weite Strecken ein gutes Spiel, und hätte zumindest einen Punkt verdient gehabt. Gegenüber der Vorwoche mussten wir  auf Zimmermann, Michel (beide arbeitsbedingt) und auch Trebeck (Familienfeier) verzichten. So reisten wir mit gerade mal 13 Spielern, darunter zwei Torhütern zum Tabellensechsten. Auf dem neu verlegten Kunstrasen in Schneeberg sollte es jedem Fußballer Spaß machen aufzulaufen, und genau dies merkte man unserer Mannschaft auch an. Von Beginn an waren wir, wie man so schön sagt, im Spiel, und hatten in der 3. Minute durch Steven Riemer auch eine erste Chance. Sein Schuss aus gut 18 Metern ging aber über das Gebälk. Leider sorgte dann der erste gefährliche Angriff der Einheimischen für den 1:0-Rückstand für unsere Farben. Marcel Pfeifer konnte den durchgebrochenen Angreifer nur auf Kosten eines Fouls bremsen. Folge war der Elfmeterpfiff  des aus Meerane kommenden Schiedsrichters Haubner.  Der Torschütze vom Dienst in Reihen der Schneeberger – Schumann - ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen und verwandelte sicher (10.min.). Wieder einmal hieß es also einen frühen Rückstand hinterherzulaufen. Dass wir dies können, haben wir ja schon oft bewiesen, und auch diesmal gelang es unserer Mannschaft. Mehr und mehr brachten wir die gegnerische Abwehr in Verlegenheit. Chancen zum Ausgleich blieben folglich nicht aus, und nach Vorarbeit von Jalal und Lenz war es in der 19. Minute erneut Steven Riemer, der das 1:1 hätte erzielen können. Leider kam er einen Tick zu spät, um das Leder über die Linie zu drücken.  In der 34. Minute wurde unsere Elf dann für ihr engagiertes Auftreten belohnt. Marco Lenz nutzte einen Ballverlust der gegnerischen Abwehr zu einem eindrucksvollen Sololauf, dessen Abschluss ein Schuss ins lange Eck des Schneeberger Tores war. Beflügelt vom Ausgleichstreffer gehörten die Minuten bis zur Pause unserem Team. Lediglich bei einem verdeckten Hinterhaltschuss in der 36. Minute, den Schlesiger aber sicher parierte,  drohte unserem Kasten Gefahr. Im Gegensatz dazu waren die Chancen von Jalal, der einen Ball kurz vor der Torlinie knapp verpasste, und der direkt geschlagene Eckball Uhligs, der in der 45. Minute an die Latte klatschte, von anderem Kaliber. Zum vierten Mal seit Beginn der Rückrunde stand es zur Pause unentschieden. Und da dies mehr als verdient war, rechneten wir diesmal auch für den zweiten Abschnitt einiges aus. Doch bereits in der 52. Minute bekamen unsere Hoffnungen einen Dämpfer, denn die Hausherren konnten auf 2:1  erhöhen. Dabei war das Gegentor zugegebenermaßen sehr gut herausgespielt. Mit einem Schnittstellenpass hebelte man unsere Hintermannschaft aus und der geschickt einlaufende Schneeberger Trültzsch nagelte den Ball unter die Latte. Aber auch jetzt zeigte unsere Mannschaft eine herausragende Reaktion. Anstatt  zu resignieren, fightet man zurück und war mehrfach dem erneuten Ausgleich nahe. In der 59. Minute drang Marco Lenz energisch in den Strafraum ein und wurde gefoult, blieb aber zunächst auf den Beinen, um erst zeitverzögert zu fallen. Der Schiedsrichter wertete dies als Schwalbe, und so blieb der Strafstoßpfiff diesmal aus. Beim Freistoß, getreten von Stefan Uhlig, war in der 64. Minute ebenfalls das 2:2 möglich. Doch noch ging die Kugel knapp am rechten Pfosten vorbei. Uhlig sorgte dann in der 70. Minute mit einer Freistoßeingabe für die Vorlage zu Norbert Klipphahns Kopfballtor. Vorausgegangen war ein Foul am groß aufspielenden Steven Riemer. Wieder Gleichstand, und dem Gegner fiel nach vorne nicht viel ein, so dass wir eigentlich nicht wirklich in Gefahr gerieten. Doch dann sollte sich die dünne Personaldecke bitter bemerkbar machen. Marco Lenz der eigentlich verletzungsbedingt hätte ausgewechselt werden müssen, biss sich ab der 70. Minute nur noch durch. Als er dann in der 84. Minute erneut behandelt werden musste, nutzte der Gegner dies zu einem Angriff über unsere linke Abwehrseite. Die Flanke von dort konnte nicht verhindert werden, und der heraneilende Albani nutze diese, um mit wuchtigem Kopfball das 3:2 zu erzielen (85.min.).  In den letzten Minuten versuchte die Mannschaft sich noch einmal aufzubäumen. Doch dies gelang nicht. So war die Niederlage gegen eminent effektiv ihre Chancen nutzende Schneeberger besiegelt.

Aufstellung:

Schlesiger / Pfeifer / Lippert / Uhlig / Riemer / Klipphahn / Hieckel / Jalal / Schmeißer / Lenz (ab 87.min. Kretzschmar) / Lukas (ab 67.min. Rahnfeld)

 

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18. Punktspiel

Punktspiel

Sonntag 10.03.2019 14:00Uhr

SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : FSV Treuen 1 : 2 (1:1)

Tore: 0:1 Schwabe (17.min.) / 1:1 Riemer (44.min.) / 1:2 Schwabe (87.min.)

Schiedsrichter: Donner, Daniel (Annaberg)
1. Assistent: Mauersberger, Nico  /  2. Assistent: Schneider, Pascal

Zuschauer: 22

Spielbericht:

Im Spiel gegen den Tabellenelften ist es uns leider auch diesmal nicht gelungen zu punkten. Dabei waren wir einem Erfolgserlebnis durchaus nahe, denn speziell in der zweiten Halbzeit waren durchaus Möglichkeiten da, den Platz sogar als Sieger zu verlassen. Bei böigem Wind, den wir zunächst gegen uns hatten, begann die Partie mit Vorteilen für die Gäste. Einen gefährlich aufsetzenden Freistoß konnte unser Schlussmann in Minute zwei gerade noch so über die Latte bugsieren. Nur kurz danach war unsere Nummer 1 schon wieder gefordert, klärte aber die Situation durch energisches Herauslaufen sicher (4.min.).  In Minute 6 setzten auch wir dann ein erstes Ausrufezeichen in der Offensive. Leider verpasste es aber David Hieckel, den Ball im rechten Moment auf den durchstartenden Nils Schmeißer zu spielen, und der Gegner konnte klären. Nach dieser doch recht turbulenten Anfangsphase pendelte sich das Spiel zwischen den Strafräumen ein. Umso ärgerlicher war es dann, dass der Kontrahent quasi aus dem Nichts dennoch zur Führung gelangte. Wieder einmal halfen wir bei der Entstehung des 0:1 kräftig mit, denn ein Missverständnis zwischen Innenverteidiger Voitel und unserem Keeper nutzte der Treuener Schwabe, indem er die Kugel nur noch ins leere Tor zu schieben brauchte. Da unser Team Rückschläge solcherart ja mittlerweile gewohnt ist, steckte man den Rückstand  ganz gut weg und versuchte mit viel Laufaufwand und Einsatz, sich ins Spiel zu kämpfen. Dies gelang auch zusehends, und der eine oder andere Spielzug brachte die gegnerische Abwehr doch in Verlegenheit. Noch war man aber nicht zwingend genug. Lediglich bei einem Distanzschuss von Schmeißer in der 26. Minute musste der Torhüter der Vogtländer eingreifen. Auf dem Posten zeigte sich der Mann mit der Nummer eins dann auch in der 33. Minute, als er einen gut getretenen Freistoß von Stefan Uhlig aus dem rechten oberen Dreieck kratzte. Dass auch die Gäste in der Lage sind, gute Freistöße auszuführen, zeigten sie in der 41. Minute. Aus gut 25 Metern jagte ein Treuener das Leder mit Vehemenz glücklicherweise nur an den Außenpfosten des Blau-Weiß-Gehäuses. Mit einem schönen Spielzug gelang unserer Mannschaft in der 44. Minute der Ausgleich. David Hieckel bediente Steven Riemer am rechten Flügel mustergültig. Dieser setzte sich energisch im Laufduell durch und behielt auch die Übersicht, um die Pille flach im langen Eck zu versenken. Wie schon in den letzten beiden Spielen ging es also wieder mit einem Remis in die Kabinen. Mit dem festen Willen, diesmal unbedingt zu punkten, betrat unsere Mannschaft dann nach der Pause wieder das Spielfeld im Sportforum. Und tatsächlich bestimmten wir fortan das Geschehen auf dem Platz. Eine scharfe Eingabe Schmeißers in der 49. Minute verpasste Zimmermann, zentral vor dem Tor auftauchend, nur um Haaresbreite. Auch beim Kopfball von Marco Lenz in der 59. Minute war durchaus die Führung möglich. Weitere Gelegenheiten von Schmeißer und Hieckel blieben ungenutzt, und in manch verheißungsvoller Angriffsaktion fehlte die letzte Konsequenz beim finalen Pass. Aber auch der Kontrahent war vor unserem Kasten nicht mehr so zwingend wie noch in Hälfte eins. So lag ein Unentschieden quasi in der Luft. Doch es sollte erneut anders kommen. Einen Ballverlust Zimmermanns in der eigenen Hälfte nutzten die Treuener zu einem Angriff über die rechte Seite. Da die Eingabe von dort nicht verhindert werden konnte, war es wieder Schwabe, der zur Stelle war, um aus Nahdistanz einzunetzen. Auch wenn sich unser Team noch einmal aufzubäumen versuchte, zu einer gefährlichen Angriffsaktion reichte es nicht mehr. So stand am Ende, trotz großem Einsatz und zum Teil auch ordentlicher spielerischer Leistung, die Niederlage fest. Einmal mehr musste man im Blau-Weiß-Lager konstatieren, dass auch nur kleinste individuelle Fehler auf diesem Niveau bestraft werden. Erst recht, wenn man am Tabellenende steht.

Aufstellung:

Schlesiger / Voitel (ab 24.min. Klipphahn) / Lippert / Trebeck (ab 59.min. Jalal) / Uhlig / Michel / Lenz / Riemer / Zimmermann / Schmeißer / Hieckel

noch im Kader: Kretzschmar / Rahnfeld / Scheffler

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17. Punktspiel

Punktspiel

Sonntag 03.03.2019 15:00Uhr

SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : ESV Lok Zwickau 0 : 3 (0:0)

Tore:  0:1 Neuper (54.min.) / 0:2 Günnel (87.min.) / 0:3 (Kretzschmar 90+4 min.)

Schiedsrichter: Köhler, Nico (Annaberg)

1.Assistent: Renner, Thomas / 2. Assistent: Rau, Steffen

Zuschauer: 15

Spielbericht:

Um es gleich vorweg zu nehmen, der Sieg des Tabellendritten aus Zwickau war verdient. Und doch schnupperte unsere Mannschaft lange an einem Punktgewinn. Wieder war die personelle Situation alles andere als rosig. Mit Pfeifer und Zimmermann fehlten neben den ohnehin schon verletzten Spielern gleich zwei Akteure, die noch in der Vorwoche in der Startelf standen. So rückte mit Robert Zinke ein Spieler der zweiten Mannschaft in die Anfangsformation. Der Personalnot trotzend nahm sich unsere Mannschaft vor, dem Favoriten einen ordentlichen Fight zu bieten, um vielleicht für eine Überraschung zu sorgen.  Ausgehend von unserer Defensivtaktik war es das Ziel, die Räume zu verengen, um aus einer vielbeinigen Abwehr heraus Konter zu setzen. Dieses Vorhaben gelang dann auch recht ansprechend, denn außer bei Standards wurden die Gäste nur selten gefährlich.  Der böige Wind, welchen wir zunächst gegen uns hatten, machte jede Ecke und Flanke unberechenbar. So musste Robert Schlesiger beispielsweise eine Ecke, die direkt auf Tor gezirkelt wurde, in der 5. Minute in großem Stil parieren. Unsere Mannschaft antwortete darauf nur kurz danach mit einem Hinterhaltsschuss von Steven Riemer, welcher allerdings über den Zwickauer Kasten segelte. Danach verflachte die Begnung allerdings. Dem Kontrahenten fiel nicht viel ein, um unser diszipliniert agierendes Abwehrbollwerk auszuhebeln. Aber auch unsere Elf tat sich schwer, kreative Angriffsaktionen zu starten. So dauerte es bis zur 25. Minute, ehe es vor einem der beiden Tore gefährlich wurde. Bei einem Konter, welcher die Folge eines abgewehrten Freistoßes unsererseits war, musste unsere Nummer 1 sein ganzes Können aufbieten, um den Ball zu klären. Aber auch wir hatten kurz darauf die Möglichkeit, in Führung zu gehen, doch scheiterte Nils Schmeißer in ähnlicher Situation wie zuvor der Zwickauer Angreifer am Keeper (28min.).  Ein gefährlicher Kopfball der Lok-Elf  (ging vorbei) war in der 37. Minute die letzte Chance beider Teams, um für das erste Tor zu sorgen.  So war es durchaus nicht unverdient, dass man mit einem Remis in die Pause ging. Auch nach dem Wechsel schien es zunächst, als könnten wir die gegnerischen Angriffsbemühungen weitestgehend unterbinden. Umso bitterer war es dann, als ausgerechnet unser Schlussmann mit einem Fehler das 0:1 begünstigte. Bei einem weiten Flugball agierte er zu zögerlich, so dass Gäste-Angreifer Neuper an die Kugel kam und aus kurzer Entfernung einschieben konnte. In der Folgezeit hatten die Gäste dann eindeutig mehr vom Spiel, vergaben aber einige dicke Möglichkeiten oder scheiterten am gut aufgelegten Blau-Weiß-Keeper Schlesiger. So blieb unser Mannschaft im Spiel, und bei einem satten Schuss von Nicolas Michel wäre der Ausgleich durchaus möglich gewesen. Leider strich das Leder knapp über das Zwickauer Gebälk (77.min.). Noch verheißungsvoller war in der 81. Minute dann die Chance von David Hieckel. Aus ca. 8 Metern kam er zum Abschluss, und der Ball schien über die Linie zu gehen. Im letzten Moment war aber der Schlussmann zur Stelle und entschärfte die Kugel.  Im Bemühen, vielleicht doch noch zu einem Punkt zu kommen, wurde unser Team in den letzten Minuten dann offensiver. So ergaben sich Räume und es zeigte sich einmal mehr unsere Anfälligkeit bei schnell vorgetragenen Kontern. So schlug der  Kontrahent in der 87. Minute und in der 94. Minute quasi nach dem gleichen ,,Strickmuster“ noch zweimal  zu und erhöhte zum Endstand auf 0:3.

Aufstellung:

Schlesiger / Voitel / Klipphahn / Trebeck / Uhlig / Michel / Lenz / Riemer / Zinke (ab 46.min. Lippert) / Schmeißer / Heckel (ab 83.min. Likas)

noch im Kader: Kretzschmar / Meyer / Voigt / Georgi

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16. Punktspiel

  • Punktspiel   

    Sonntag 25.02.2019  14:00Uhr

    SV Merkur Oelsnitz : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz   3 : 2 (2:2)

    Tore: 1:0 Schuch (4.min.) / 1:1 Lenz (20.min.) / 2:1 Schuch (22.min.) / 2:2 Uhlig (38.min.) / 3:2 Hofmann (74.min.)

  • Schiedsrichter: Sadowski, Lars  (FSV Zwickau)

  • 1. Assistent: Kosmale, Sören / 2. Assistent: Seidel, Olaf
  • Zuschauer: 80

  • Spielbericht:

  • Leider belohnte sich unsere  Mannschaft für ihre engagierte Leistung nicht. Denn am Ende stand eine bittere 3:2 Niederlage. Da sich die personelle Lage in der Winterpause noch einmal verschärfte (Thiele Bandscheibenvorfall / Albrecht Karriere-Ende), dazu noch Michel mit Grippe und auch Schmidt (Knieprobleme) ausfielen, reisten wir quasi mit dem letzten Aufgebot nach Oelsnitz. Umso höher ist der Auftritt unseres Teams beim bis dato Tabellenzwölften zu loben. Schon die erste Aktion unterstrich, dass wir keinesfalls gekommen waren, um die Punkte kampflos im Vogtland zu lassen. Mit einem Steilpass ging David Hieckel in Minute eins auf und davon, scheiterte aber am konsequent herauslaufenden Keeper der Hausherren. Dass diese ebenfalls gewillt waren, nach langer Erfolglosserie endlich wieder zu einem Dreier zu kommen, sah man in den folgenden Minuten. Eine Eckballserie brachte ihnen dann auch die frühe Führung. Robert Schlesiger im Blau-Weiß-Tor konnte den von der rechten Seite hereingeschlagenen Ball nicht festhalten, und Stürmer-Routinier  Schuch (immerhin 112 Regionalligaspiele) ließ sich die Chance nicht entgehen und hämmerte das Leder in die Maschen. Angesichts der letzten Punktspiele im Dezember war, ob des zeitigen Rückstandes, ein erneutes Desaster zu befürchten. Aber nichts da. Unsere Mannschaft warf den Fehdehandschuh und spielte durchaus mutig nach vorne. Nils Schmeißer hatte dann auch die große Chance zum Ausgleich, brachte aber aus Nahdistanz die Pille nicht im gegnerischen Kasten unter. Auch ein Distanzschuss von Uhlig lag in der 16. Minute nicht schlecht. Fast im Gegenzug bewahrte uns Robert Schlesiger mit einer guten Parade vor einem höheren Rückstand. In Minute 20 war es Marco Lenz, welcher mit energischem Dribbling aus der eigenen Hälfte heraus die gegnerische Abwehr überlief, und mit seinem noch leicht abgefälschten Schuss das 1:1 erzielte. Leider währte die Freude darüber nicht lange. Wieder einmal mussten wir erkennen, dass auch der kleinste Abwehrfehler in dieser Liga sofort bestraft wird. Christopher Voitels Abwehrschlag geriet in der 22. Minute etwas zu kurz. Der Gegner kam in Ballbesitz, mit einem gescheiten Pass wurde erneut Schuch frei gespielt, und wieder vollendete er sicher zum 2:1. Aber auch vom neuerlichen Rückstand zeigte sich unser Team an diesem Tag unbeeindruckt. Immer wieder konnten Angriffe gefahren werden. Als in der 38. Minute die gegnerische Hintermannschaft einen Ball nicht konsequent klären konnte, fasste sich Stefan Uhlig ein Herz, nahm das Leder direkt und nagelte es aus gut 20 Metern ins rechte Dreiangel. Dieser Treffer hätte sicher in der Sportschau Chancen auf das Tor des Monats. Verdient war das 2:2 allemal. Mit einer tollen Parade in der 44. Minute bewarte uns unser Schlussmann vor einem neuerlichen Rückstand. Gedankenschnell lenkte er die Kugel nach einem verunglückten Klärungsversuch Pfeifers, im Anschluss an eine Flanke von der rechten Seite, noch über die Latte. So ging es mit einem leistungsgerechten Remis in die Kabinen. Die erste Möglichkeit nach dem Wechsel gehörte dann wieder unserem Team. Steven Riemer setzte sich auf der rechten Seite durch und hatte freie Bahn aufs gegnerische Tor. Leider geriet sein Abschluss zu schwach, so dass er eine sichere Beute des Ölsnitzer Keepers wurde (46.min.). Und nur wenig später hätte es wiederum im Kasten der Vogtländer einschlagen können. Leider wurde der gut liegende Schuss von David Hieckel vom eigenen Mann (Lenz) abgefälscht und es gab nicht einmal Eckball. So ab Mitte der zweiten Halbzeit machte sich der Kräfteverschleiß in unseren Reihen dann doch bemerkbar. Der Kontrahent brachte hingegen gleich zwei neue Angreifer. So wurde der Druck aufs Gehäuse von Schlesiger doch größer. In der 72. Minute hatten wir noch Glück, als ein Ölsnitzer Stürmer nach Kopfballvorlage knapp am Tor vorbeischoss. Doch zwei Minuten später zappelte die Kugel im Blau-Weiß-Gehäuse. Wieder war Schuch maßgeblich daran beteiligt, denn mit einem gekonnten Pass setzte er Hofmann in Szene, und dieser zirkelte das Leder ins lange Eck. In den Schlussminuten warf unsere Mannschaft dann noch mal alles in die Waagschale, und bei Pfeifers Kopfball (84.min.) musste die Nummer 1 der Hausherren schon sein ganzes Können aufbieten, um den erneuten Ausgleich zu verhindern. Da auch David Hieckel seine Gelegenheit (traf den Ball aus Nahdistanz nicht voll) in der 86. Minute nicht nutzen konnte, stand am Ende leider die Niederlage fest. Auch wenn es wieder keine Punkte gab, erhobenen Hauptes konnte unser Team diesmal durchaus den Platz in Ölsnitz verlassen, lieferte man doch einen Fight fast auf Augenhöhe.

  • Aufstellung:   Schlesiger / Pfeifer / Voitel / Uhlig / Trebeck / Lenz / Klipphahn / riemer / Zimmermann / Schmeißer / Hieckel (ab 88.min. Lukas)

  • noch im Kader: Kretzschmar / Georgi
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15. Punktspiel

Sonntag 16.12.2018 13:30 Uhr (Kunstrasen Kappel)

TSV Germania : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz   9 : 1 (5:0)

Tore:  0:1 Schwenke (28.min.) / 2:0 Herbig (Foulstrafstoß 30.min.) / 3:0 Herbig (32.min.)

4:0 Herbig (36.min.) / 5:0 Herbig (42.min.) / 6:0 Herbig (53.min.) / 7:0 Schweinitz (57.min.) /

8:0 Herbig (64.min.) / 8:1 Schmeißer (70.min.) / 9:1 Straube (78.min.)

Schiedsrichter:   Obenaus, Tom  (Dynamo Dresden)

1. Assistent: Windisch, Kay  /  2. Assistent: Wustmann, Felix

Zuschauer: 20

Spielbericht:

Nach dem Debakel gegen Lichtenstein hatte sich die Mannschaft vorgenommen, sich anders zu präsentieren. Sicher war man auch gegen den Tabellensechsten nicht gerade Favorit, doch galt es vor allem, die eklatanten Abwehrschwächen zu beseitigen. Da mit Thiele und Pfeifer wiederum zwei Defensivspieler ausfielen, versuchten wir es diesmal mit einem klassischen System. Statt der bisher praktizierten Viererkette wurde auf Libero umgestellt. Diese taktische Variante schien zunächst auch aufzugehen, denn bis zur 28. Minute deutete nicht viel auf einen neuerlichen Untergang unseres Teams hin. Zwar waren die Germanen spielbestimmend und hatten in der 12. Minute auch eine gute Torchance (Klipphahn vereitelte diese mit tollem Einsatz), doch auch unsere Elf konnte sich die eine oder andere Möglichkeit erspielen. So lag der Freistoß von Uhlig nicht schlecht, ging aber knapp vorbei (14.min.). Noch knapper war es beim Schuss  Michels aus gut 18 Metern, denn die Kugel strich nur um Haaresbreite am oberen Dreieck des Gastgeber-Gehäuses vorbei. Doch in der 28. Minute rappelte es im Kasten von Schlesiger das erste Mal. Obwohl eine deutliche Überzahl unserer Spieler im eigenen Strafraum zu verzeichnen war, gelang es dem Ex-Neukirchner Schwenke, das Leder aus dem Gewühl heraus im Blau-Weiß-Tor zu versenken. Dass dieser Treffer eine solch fatale Wirkung hatte, konnte man zwar befürchten, aber dass eine so routinierte Mannschaft wie wir wiederum derart einbricht, ist völlig unverständlich. Keine 2 Minuten später lag der Ball nämlich erneut im Netz der Gäste. Norbert Klipphahn kam im Strafraum nicht an die Kugel, sondern foulte einen Germanen elfmeterreif. Der Pfiff des gut leitenden Dresdener Schiedsrichters ertönte folgerichtig, und Dan Herbig verwandelte den Strafstoß zum 2:0 sicher. Völlig von der Rolle bewegte sich unser Team in der Folgezeit. Vielleicht sollte man in dem Zusammenhang nicht von bewegen sprechen, denn ich glaube kaum, dass die Germania in der Landesklasse je so leichtes Spiel mit einem Gegner hatte. Folge war das 3:0, was wiederum Herbig in der 32. Minute erzielte. Als  in der 36. Minute auch noch Keeper Schlesiger patzte und einen Ball nicht festhalten konnte, erhöhte Herbig aus spitzem Winkel auf 4:0. Doch damit nicht genug, denn noch vor der Halbzeit klingelte es ein 5. Mal im Kasten des Tabellenletzten. Mühelos und quasi ohne Gegenwehr lief der Angriff durchs Zentrum und schließlich war Herbig erneut zur Stelle, um auf 5:0 zu erhöhen. In der Kabine konnte lediglich an die Ehre des Teams appelliert werden, und sicher wollte sich kein Spieler unserer Mannschaft wiederum  „abschießen“ lassen. Doch es kam anders. Nur 8 Minuten konnte man einen weiteren Gegentreffer verhindern. Dann gingen die Herbig-Festspiele weiter. Wieder konnte der Mann mit der Nummer 16 vollenden, indem er im Fünfmeterraum am schnellsten reagierte. Dass man auf Seiten der Blau-Weißen hoffnungslos unterlegen war, unterstrich dann das 7. Gegentor. Auf der linken Abwehrseite verlor man im Spielaufbau die Kugel, und schon war es passiert. Schweinitz erfreute sich aller Freiheiten und nagelte die Pille ins lange Eck. Im Bemühen das Ergebnis freundlicher zu gestalten, lief unsere Mannschaft in der 64. Minute in einen Konter, bei dem Dan Herbig mit seinem 6. Treffer, Tor Nummer 8 erzielte. Das Tor zum 8:1 durch Nils Schmeißers Kopfball zeigt, dass auch wir durchaus erfolgreich sein können. Aber das letzte ,,Wort“ an diesem Dezembersonntag hatten die Hausherren, denn in der 78. Minute erhöhte Straube auf 9:1.  Wenn man überhaupt  etwas Positives am Spiel abgewinnen kann, dann, dass es nicht noch zweistellig ausgegangen ist.

Auch wenn wir sicher nicht über das Spielermaterial mancher Gegner in dieser Liga verfügen und der Substanzverlust in unserem Kader unbestritten ist, so dürfen solche Ergebnisse einfach nicht zustande kommen. Man muss sich schon fragen, ob jeder in unserer Mannschaft bereit ist, alles zu geben, um in der Landesklasse bestehen zu können. Dies betrifft nicht nur die Spiele, sondern auch das Training und die Einstellung zur Aufgabe an sich.

Aufstellung:

Schlesiger / Klipphahn / Riemer / Uhlig / Michel / Lenz (ab 60.min. Wabra) / Jalal /Hieckel (ab 70.min. Zimmermann) Schmeißer / Albrecht

noch im Kader:  Kretzschmar / Meyer

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