1. Männermannschaft

Termine:

Sommerpause

15.07.  Trainingsauftakt Clausstraße


Aktuelles aus der 1. Männermannschaft:

Vorbereitungsplan Sommer 2019

Blau Weiß Chemnitz

1. Männermannschaft

 

Tag Training / Testspiel

Montag

15.07.2019 19:000Uhr Trainingsauftakt Clausstraße
Mittwoch 17.07.2019 19:00Uhr Training Clausstraße
Freitag 19.07.2019 18:00Uhr Training Clausstraße

Sonntag

21.07.2019

 

Treff:

13:45Uhr Forststraße

Testspiel: Anstoß 15:00Uhr

CPSV abgesagt : Blau Weiß Chemnitz

Montag 22.07.2019 19:00Uhr Training Clausstraße
Mittwoch 24.07.2019 19:00Uhr Training Clausstraße
Freitag 26.07.2019 18:00Uhr Training Clausstraße

Sonntag

28.07.2019

 

Treff:

12:45Uhr

Clausstraße

Testspiel:  Anstoß 14:00Uhr

Blau Weiß Deutzen : Blau Weiß Chemnitz

Montag 29.07.2019 19:00Uhr Training Clausstraße
Mittwoch 31.07.2019 19:0Uhr Training Clausstraße
Freitag 02.08.2019 18:00Uhr Training Clausstraße

Sonntag

04.08.2019

 

Treff:

13:00Uhr

Clausstraße

Testspiel: Anstoß 15:00Uhr (in Jahnsdorf)

FSV Burkhardtsdorf : Blau Weiß Chemnitz

Montag 05.08.2019 19:00Uhr Training Clausstraße
Mittwoch 07.08.2019 19:00Uhr Training Clausstraße

Freitag

09.08.2019

 

bis

 

Sonntag

11.08.2019

 

Trainingslager

Gestaltung wird noch bekannt gegeben!!!

 

Sonntag:

Testspiel: Anstoß 14:00Uhr

Hainichener FV : Blau Weiß Chemnitz

Dienstag 13.08.2019 19:00Uhr Training Clausstraße
Donnerstag 15.08.2019 19:00Uhr Training Clausstraße

Sonntag

18.08.2019

Punktspielstart

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30. Punktspiel

Sonntag 23.06.2019 15:00Uhr

 SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : TSV Germania Chemnitz  1 : 3  (0:3)

Tore:  0:1 Schwenke (12.min.) / 0:2 Schweinitz (25.min.) / 0:3 Pfeifer (45.min. Eigentor) / 1:3 Klipphahn ( 53.min. Handstrafstoß)

Schiedsrichter: Schultheiß, Steve (Fortuna Chemnitz)

1. Assistent: Schröder, Daniel      2. Assistent: Blödel, Nick

Zuschauer:  55

Spielbericht:

Im letzten Punktspiel galt es, noch einmal alle Kräfte zu bündeln, um einen versöhnlichen Saisonabschluss zu erzielen. Zudem war es das Ziel, die herbe  Hinspielniederlage vergessen zu machen. Die Vorrausetzungen gegen den Tabellenvierten waren allerdings nicht optimal, stand doch mit Frank Kretzschmar lediglich ein Wechselspieler zur Verfügung. Ungeachtet dessen begannen wir die Partie doch recht ordentlich, und zunächst war kein Unterschied zwischen beiden Teams zu erkennen. Ja sogar die erste Torchance der Begegnung gehörte uns. Marcel Pfeifer kam in der 11. Minute, im Anschluss an einen von Nicolas Michel gut getimten Freistoß, zum Kopfball, verfehlte aber das Germania-Gehäuse knapp. Effektiver handelte der Kontrahent aber unmittelbar danach. Praktisch im Gegenzug hämmerte Schwenke einen leider in die Mitte abgewehrten Ball mit Vehemenz in die Blau-Weiß-Maschen zum 0:1. Sicher war der Gegner danach spielbestimmend, aber klare Torgelegenheiten ließen wir vorerst nicht zu. Mit etwas Glück gelangten die Germanen dann doch zu ihrem zweiten Treffer. Ein abgefälschter Ball fiel im Strafraum genau vor die Füße von Ronny Schweinitz, und dieser reagierte schnell, indem er die Kugel zum 0:2 (25min.) einschob. Aber auch nach diesem Nackenschlag ließ sich unsere Mannschaft nicht hängen und inszenierte den einen oder anderen Angriff. Richtig zwingend wurden wir dabei aber nicht, denn bis auf einen leicht abgefälschten Schuss von Emilio Eckert blieb der Keeper der Gäste beschäftigungslos. Aber auch unser Schlussmann hatte eigentlich wenige Gelegenheiten sich auszuzeichnen. Und doch schlug es noch einmal im von Schlesiger gehüteten Kasten ein. Allerdings wurde er beim 0:3 vom eigenen Mitspieler überwunden. Marcel Pfeifer bugsierte die Kugel im Anschluss an einen weiten Flankenball, beim Versuch zu klären, ins eigene Netz (45.min.). Eigentlich hatte man sich ganz gut verkauft aber der deutliche Rückstand ließ für die zweiten 45 Minuten nichts Gutes erwarten. Doch weit gefehlt. Gleich nach dem Wechsel führte ein gut vorgetragener Angriff über die rechte Seite zu einer Chance. Steven Riemer prüfte letztlich die Nummer 1 der Gäste mit einem strammen Schuss (48.min.). Nur kurz darauf war der Keeper erneut gefordert. Mit einer Glanztat fischte er nämlich Schmeißers Schlenzer noch aus dem linken oberen Eck, sodass es lediglich Eckball gab (50.min.). Lohn unserer jetzt verstärkten Offensivbemühungen war dann in der 53. Minute das 1:3 durch Norbert Klipphahn. Dieser traf sicher vom Strafstoßpunkt aus und bestrafte damit das Handspiel von Klooz auf der Torlinie. Damit verhinderte er, dass der Schuss von Marco Lenz den direkten Weg ins Tor fand. Zu allem Überfluss erhielt der Übeltäter auch noch die Rote Karte, sodass wir fortan in Überzahl agieren durften.  Leider konnten wir die numerische Überlegenheit nicht zu weiteren Treffern nutzen, denn zu oft kam der letzte Pass zu ungenau, oder aber die Laufwege stimmten nicht. So hatten die Altchemnitzer sogar noch die besseren Chancen, scheiterten aber zweimal an Schlesiger. Da auch David Hieckel seine Kopfballgelegenheit kurz vor Schluss nicht nutzen konnte, blieb es am Ende beim verdienten Sieg der Gäste.

Aufstellung:

Schlesiger / Klipphahn / Pfeifer / Michel / Riemer / Lenz / Schmeißer / Voitel / Hieckel / Eckert / Trebeck ( ab 86.min. Kretzschmar)

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29. Punktspiel

Sonntag 16.06.2019 15:00Uhr

SSV Fortschritt Lichtenstein : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz 1 : 2 (1:2)

Tore: 0:1 Adamczewski  (4.min.) / 1:1 Michel (22.min.) / 1:2 Lenz (24.min.)

Schiedsrichter: Steingräber, Stefan (VfB Annaberg)

  1. Assistent: Donner, Daniel / 2. Assistent: Renner, Thomas

Zuschauer: 100

Spielbericht:

Als in der 4. Minute der haushohe Favorit aus Lichtenstein in Führung ging, kamen durchaus Erinnerungen auf, an die bittere Niederlage des Hinspiels. Aber diesmal sollte die Begegnung überraschenderweise einen anderen Verlauf nehmen. Obwohl wir wieder mit einem Minikader angereist waren, und zu allem Überfluss auch noch Eric Trebeck kurz vor Spielbeginn mit heftigem Nasenbluten in der Kabine bleiben musste (dafür spielte Jan Pohlhaus, welcher schon am Vormittag ein Spiel in der Zweiten bestritten hatte - ,,Hut ab“), raffte sich unser Team zu einer eindrucksvollen Leistung auf. Wie schon erwähnt, erzielten die Hausherren zeitig das 1:0. Steven Riemer hatte auf der rechten Abwehrseite einen Zweikampf verloren, und die flache Eingabe seines Kontrahenten drückte Adamczewski ohne Mühe aus kurzer Entfernung über die Linie. Weitere Chancen ließen wir aber zunächst nicht zu, und so nach und nach konnten unsererseits auch offensiv Akzente gesetzt werden. In der 10. Minute ergab sich nach einem Foul an Ben eine gute Freistoßgelegenheit für unsere Farben. Leider hatte Norbert Klipphahn sein Visier nicht richtig eingestellt, denn er ballerte die Kugel hoch und weit am Tor vorbei. Aber dies ließ uns keinesfalls verzagen, denn immer wieder gelang es, Angriffe zu starten. Und dass wir durchaus in der Lage sind Tore zu machen, zeigte sich dann in der 22. Minute. Marco Lenz konnte sich auf Rechtsaußen durchsetzen und flanken. Nicolas Michel nahm die Kugel aus der Luft volley und nagelte sie aus gut 15 Metern in den Winkel. Ein Traumtor. Nur zwei Minuten später fanden sich beide Protagonisten des 1:1 erneut und waren erfolgreich. Diesmal allerdings war Michel der Vorbereiter und zirkelte einen Eckball von der linken Seite optimal herein. Lenz schraubte sich im Strafraum hoch und erzielte per Kopf das 1:2. Wie sich solche Erfolgserlebnisse auf die Psyche einer Mannschaft auswirken, sah man dann in der Folgezeit  bei unserem Team. Mit unbändigem Einsatz und taktischer Disziplin gestattete man dem Tabellensiebenten kaum Gelegenheiten, und konnte darüber hinaus immer wieder gute Konter fahren. Ein weiteres Tor gelang bis zur Pause allerdings nicht, und so ging man das erste Mal in der Saison mit einer Führung in die Kabine. Dass der Gegner keinesfalls glücklich war mit dem Spielstand, konnte man an der sehr lauten Ansprache des generischen Trainers hören. So erwarteten wir eine hoch motivierte Lichtensteiner Elf nach dem Wechsel. Es galt vor allem, nicht gleich nach dem Wiederanpfiff den Ausgleich zu kassieren. Dies gelang, und über Nicolas Michel lief sogar in der 49. Minute ein eigener verheißungsvoller Angriff. Dieser brachte aber nichts ein. So ab Mitte der zweiten Halbzeit erhöhten die Hausherren dann aber den Druck auf Schlesigers Gehäuse. Doch mit einem gut aufgelegten Keeper und sicher auch einer Portion Glück konnte man einen weiteren Gegentreffer verhindern. Als es in der 71. Minute dann aber Elfmeter für die Einheimischen gab, Pohlhaus hatte seinen Gegner im Strafraum gefoult, schien der Ausgleich fällig zu sein. Aber an diesem Tag schien bei den Gastgebern wirklich nicht viel zu gehen, denn der Schütze des Strafstoßes ballerte die Kugel vorbei. In der 84. Minute hätte  unsere Mannschaft dann bei einem der sehr selten gewordenen Konter sogar den ,,Deckel drauf“ machen können. David Hieckel flankte nach einem schönen Flügellauf mustergültig in den Strafraum. Ben kam frei zum Kopfball, setzte aber das Leder knapp am Tor vorbei. Die letzten Minuten waren dann nur noch Kampf. Aber jeder gab alles, und am Ende hatte sich unsere Mannschaft den Sieg durchaus verdient. Auch wenn es tabellarisch keinerlei Bedeutung hatte, so war der Erfolg doch unheimlich wichtig und zeigte zudem, dass die Moral der Mannschaft durchaus intakt ist.

Aufstellung:

Schlesiger / Klipphahn / Pfeifer / Riemer / Pohlhaus / Michel Lenz / Voitel / Hieckel / Eckert (ab 77.min Trebeck) / Ben (ab 89.min. Kretzschmar)

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28. Punktspiel

Punktspiel

Sonntag 02.06.2019 15:00Uhr

SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : FSV Motor Marienberg  1 : 8 (0:2)

Tore: 0:1 Hamann (4.min.) / 0:2 Hamann (40.min.) / 0:3 Hamann (47.min.) / 1:3 Hieckel (57.min.) / 1:4 Bauer (61.min.) / 1:5 Werner (73.min.) / 1:6 Wagner (75.min.) / 1:7 Hamann (77.min.) / 1:8 Hamann (79.min.)

Schiedsrichter:  Schiepe, Karsten  (SV Muldenhammer) /

  1. Assistent: Vogt, Marcus /     2. Assistent: Teichmann, Blöthner-Tim

Zuschauer:  25

Spielbericht:

Obwohl es lange nicht so aussah, stand am Ende wieder ein Debakel. Gegen den Tabellendritten hatten wir zunächst einen recht ordentlichen Start. Gleich in Minute eins gelang ein schöner Angriff über die rechte Seite. Emilio Eckert setzte Eric Trebeck auf dem Flügel geschickt in Szene, doch dessen gute Flanke fand in der Mitte leider keinen Abnehmer. Kurz darauf war es wieder Trebeck, dem sich aus ca. 18 Metern eine gute Schusschance bot. Entschlossen zog er auch ab, jedoch strich der Ball am rechten Pfosten vorbei ins Aus (3.min.). Diese beiden Aktionen ließen durchaus Hoffnung aufkommen. Doch schon der erste Angriff der Erzgebirger zeigte, wie effektiv man seine Chancen nutzen kann. Zunächst konnte auf unserer linken Abwehrseite der Marienberger Angreifer nicht gestellt werden, und dessen flache und scharfe Eingabe nagelte der Ex-Kappler Hamann aus Nahdistanz unter die Latte. Die Gäste bestimmten fortan das Geschehen, zeigten ihr spielerisches Vermögen, trafen aber auf eine Blau-Weiß-Elf, die sich tapfer wehrte. Geschickt wurden die Räume verengt, und es gelang sogar der eine oder andere Konter. Zumeist über Lenz, der mit seinen Dribblings ab und an die Hintermannschaft der Marienberger in Verlegenheit bringen konnte. Effektiv zum Abschluss kamen wir aber selten. Dazu fehlte auch den zahlreichen Standards die Präzision. Ausnahme war der Freistoß Klipphans, mit dem er Lenz hervorragend einsetzte. Leider brachte unser Mittelfeldmann das Leder im Strafraum nicht unter Kontrolle, und so konnte die Abwehr des Gegners klären (42.min.). Kurz vorher machte es der ganz in Weiß auflaufende Kontrahent deutlich besser, denn in der 40. Minute erzielten sie, im Anschluss an einen Eckball, per Kopf das 0:2. Dabei erfreute sich der Torschütze Hamann allerdings aller Freiheiten, denn er konnte ungehindert aus ca. fünf Metern einnicken. 0:2 zur Pause, dies war sicher verdient für die Gäste, aber den Möglichkeiten entsprechend verkaufte sich unser Team ganz gut. Leider klingelte es schon zwei Minuten nach Wiederbeginn erneut im Blau-Weißen Kasten. Ein Doppelpass durchs Deckungszentrum ermöglichte erneut Hamann die Chance zum Abschluss, und dieser ließ Schlesiger schließlich keine Möglichkeit zum Eingreifen. Unbeeindruckt davon versuchte unsere Mannschaft zu antworten. Zunächst schoss Lenz den Ball nach starkem Dribbling aus gut 10 Metern über das Marienberger Tor (55.min.). Doch als Norbert Klipphahn in Minute 57 David Hieckel mit einem tollen Pass einsetzte, lief dieser den gegnerischen Abwehrspielern davon, behielt die Ruhe und versenkte die Pille im langen Eck. Der Anschluss war geschafft. Doch lange konnten wir uns darüber nicht freuen. Der  eben noch als Torschütze gefeierte Hieckel verlor kurz vor der Mittellinie den Ball und leitete damit einen Konter ein, an dessen Ende das 1:4 stand. Dabei knallte Bauer unserem Schlussmann die Kugel aus Nahdistanz ins kurze Eck (61.min.). Sicher war die Partie damit entschieden, doch dass unsere Mannschaft noch derart viele Gegentreffer bekommt, war so nicht ganz zu erwarten. Nach einer Trinkpause, es herrschten Temperaturen über 30 Grad, verloren wir völlig die Ordnung, gaben Räume frei, und diese nutzt ein klasse Team wie Marienberg leider gnadenlos. Innerhalb von nicht einmal 10 Minuten schlug es gleich viermal im Blau-Weiß-Gehäuse ein. Zunächst war es ein toller Kopfball von Werner, welcher im Anschluss an einen Eckball in der 73. Minute in den Maschen zappelte. Solche Treffer kann man sicher nur schwer verteidigen. Dass man beim Spielstand von 1:5 dann aber noch dreimal ausgekontert wird, ist eigentlich unverständlich, verdeutlichte aber einmal mehr unser naives Abwehrverhalten. Wagner (75.) und noch zweimal Hamann (77. und 79. Minute) stellten schließlich den Endstand her.

Aufstellung:

Schlesiger / Klipphahn / Pfeifer / Riemer / Hahn / Michel / Lenz / Zimmermann / Trebeck / Hieckel (ab 77.min. Jalal) / Eckert (ab 81.min. Kretzschmar)

Noch im Kader: Voitel

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27. Punktspiel

  1. Punktspiel

Sonntag 26.05.2019 15:00Uhr

VfB Annaberg : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz  7 : 0  (3:0)

Tore:

1:0 Gerlach (8.min.) / 2:0 Schulze (19.min.) / 3:0 Groschopp ( 32.min.) / 4:0 Meyer (54.min.) / 5:0 (Groschopp 63.min.) / 6:0 Freund (78.min.) / 7:0 Meyer (84.min.)

Schiedsrichter:   Freier, Andy   (FSV Zwickau)

1. Assistent: Markwitz, Stephan   /  2. Assistent: Küfner, Patrick

Zuschauer: 55

Spielbericht:

Es war eine sehr einseitige Partie, welche die Annaberger am Ende auch in der Höhe verdient gewannen. Mit gerade mal 12 gesunden Spielern angereist, wehrte sich unser Team zwar verzweifelt, aber letztlich hatten die Hausherren in nahezu allen Belangen, welche ein Fußballspiel erfordert, die Nase vorn. Vor allem in punkto Schnelligkeit zeigten sich auf unserer Seite gravierende Nachteile. Immer wieder gelang es den schnellen und trickreichen Angreifern, unsere Hintermannschaft vor Probleme zu stellen. Und so ließ der Torreigen auch nicht lange auf sich warten. In der 8. Minute verlor Marcel Pfeifer auf der rechten Abwehrseite einen Zweikampf, und die daraus resultierende Eingabe der Annaberger versenkte deren Stürmer Gerlach aus kurzer Entfernung. Danach bemühte man sich auf Seiten der Blau-Weißen, etwas besser ins Spiel zu kommen. Doch führten Ballverluste immer wieder zu gefährlichen Kontern der Erzgebirger. So geschehen auch in der 19. Minute, als unser rechter Verteidiger mit aufgerückt war, jedoch mit der Flanke zu lange zögerte. Prompt verlor er die Kugel, und dem folgenden Hochgeschwindigkeits-Angriff des Gegners hatten wir nichts entgegenzusetzen, so dass es schließlich zum 2:0 im Kasten von Schlesiger einschlug. Obwohl in der Folgezeit durchaus gute Ansätze in unserem Spiel zu sehen waren, zu gefährlichen Torszenen vor dem Annaberger Gehäuse kam es nicht. Lediglich eine ,,Bogenlampe“ Schmeißers landete auf dem Netz der Einheimischen (30.min.). Von ganz anderem Kaliber waren da die Angriffe der Annaberger. Und wieder war es in der 32. Minute ein schnell vorgetragener Angriff, an dessen Ende das  3:0 stand. Bis zur Pause konnte unser Team, trotz weiterer guter Gelegenheiten der Platzherren, den eigenen Kasten sauberhalten. Ob der Überlegenheit des Kontrahenten nahm man sich in der Kabine vor, noch defensiver zu spielen, um Schadensbegrenzung zu betreiben. Doch dies gelang nur bis zur 54. Minute. Meyer war es, der eine Flanke von der linken Seite zum 4:0 verwertete. Eine Chance Hiekels in Minute 62 ließ kurz Hoffnung auf einen blau-weißen Treffer aufkommen. Der Ball ging verloren und im Gegenzug spielten die Annaberger ihre Konterstärke wieder gnadenlos aus und erzielten das 5:0 (63.min.). Mit einigen Glanzparaden bewahrte uns Robert Schlesiger zunächst vor einem weiteren Treffer. Doch in der  78. Minute war auch er machtlos. Zunächst konnte Alex Zimmermann seinen Gegner nicht am Durchbruch hindern, doch Schlesiger hielt vorerst zweimal stark. Leider bekam er das Leder nicht zu fassen, und die abprallende Kugel beförderte Freund zum 6:0 über die Linie. In der 84. Minute wurden wir dann regelrecht vorgeführt, denn mit einigen guten Ballpassagen hebelte man unsere gesamte Hintermannschaft aus und erzielte das 7:0. Das Marco Lenz in Minute 87 die Gelegenheit zum Ehrentreffer hatte (wurde im letzten Moment geblockt), zeugt zwar vom nimmermüden Einsatz unseres Teams, ändert aber letztlich nichts an der Chancenlosigkeit in diesem Spiel.

Aufstellung:

Schlesiger / Pfeifer / Klipphahn / Trebeck / Uhlig (ab 66.min. Kretzschmar) / Michel / Lenz / Schmeißer / Zimmermann / Hieckel / Eckert 

noch im Kader: Voitel

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