1. Männermannschaft

double-sieger2
double-sieger3
Winterfahrplan 2019
Donnerstag 10.01.2019
Beginn 18:30 Uhr
Mannschaftssitzung !!!
Clausstraße
Sonntag
13.01.2019
Treff: 12:45 Uhr
Kappel
Testspiel:
Anstoß 14:00 Uhr

BSC Rapid Chemnitz : Blau Weiß Chemnitz

Montag 21.01.2019
Beginn 19:30 Uhr
Trainingsstart !!! Sportforum
Mittwoch 23.01.2019
Beginn 18:30 Uhr
Training / Clausstraße /
Lauftraining!!!
Freitag 25.01.2019
Beginn 19:00 Uhr
Training / Sportforum /
Samstag 26.01.2019
Beginn 13:30 Uhr
Training:
Clausstraße !!!
Montag 28.01.2019
Beginn 19:30Uhr
Training / Sportforum
Mittwoch 30.01.2019
Beginn 18:30 Uhr
Training / Clausstraße /
Lauftraining!!!
Freitag 01.02.2019
Beginn 19:00 Uhr
Training / Sportforum /
Samstag
02.02.2019
Treff: 12:00 Uhr

Clausstraße

Testspiel: Anstoß 14:00Uhr (Kunstrasen)

Kleinwaltersdorf : Blau Weiß Chemnitz

Montag 04.02.2019
Beginn 19:30 Uhr
Training / Sportforum
Freitag 08.02.2019
Beginn 19:00 Uhr
Training / Sportforum
Sonntag

10.02.2019

Treff: Testspiel:

wird noch vereinbart

Montag 11.02.2019
Beginn 19:30 Uhr
Training / Sportforum
Freitag 15.02.2019
Beginn 19:00 Uhr
Training / Sportforum
Sonntag

17.02.2019

Treff: 12:00 Uhr
Clausstraße
Testspiel: Anstoß 14:00Uhr (Kunstrasen)

SV Auerhammer : Blau Weiß Chemnitz

Montag 18.02.2019
Beginn 19:30 Uhr
Training / Sportforum
Freitag 22.02.2019
Beginn 19:00 Uhr
Training / Sportforum
Rückrundenstart

Sonntag 24.02.2019

Anstoß: 14:00 Uhr

SV Merkur Oelsnitz : Blau Weiß Chemnitz

Termine:

13.01.   FSP BSC Rapid Chemnitz 14.00 Uhr  Kunstrasen Kappel

21.01.   Training Sportforum Kunstrasen 19.30 Uhr


Aktuelles aus der 1. Männermannschaft:

15. Punktspiel

Sonntag 16.12.2018 13:30 Uhr (Kunstrasen Kappel)

TSV Germania : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz   9 : 1 (5:0)

Tore:  0:1 Schwenke (28.min.) / 2:0 Herbig (Foulstrafstoß 30.min.) / 3:0 Herbig (32.min.)

4:0 Herbig (36.min.) / 5:0 Herbig (42.min.) / 6:0 Herbig (53.min.) / 7:0 Schweinitz (57.min.) /

8:0 Herbig (64.min.) / 8:1 Schmeißer (70.min.) / 9:1 Straube (78.min.)

Schiedsrichter:   Obenaus, Tom  (Dynamo Dresden)

1. Assistent: Windisch, Kay  /  2. Assistent: Wustmann, Felix

Zuschauer: 20

Spielbericht:

Nach dem Debakel gegen Lichtenstein hatte sich die Mannschaft vorgenommen, sich anders zu präsentieren. Sicher war man auch gegen den Tabellensechsten nicht gerade Favorit, doch galt es vor allem, die eklatanten Abwehrschwächen zu beseitigen. Da mit Thiele und Pfeifer wiederum zwei Defensivspieler ausfielen, versuchten wir es diesmal mit einem klassischen System. Statt der bisher praktizierten Viererkette wurde auf Libero umgestellt. Diese taktische Variante schien zunächst auch aufzugehen, denn bis zur 28. Minute deutete nicht viel auf einen neuerlichen Untergang unseres Teams hin. Zwar waren die Germanen spielbestimmend und hatten in der 12. Minute auch eine gute Torchance (Klipphahn vereitelte diese mit tollem Einsatz), doch auch unsere Elf konnte sich die eine oder andere Möglichkeit erspielen. So lag der Freistoß von Uhlig nicht schlecht, ging aber knapp vorbei (14.min.). Noch knapper war es beim Schuss  Michels aus gut 18 Metern, denn die Kugel strich nur um Haaresbreite am oberen Dreieck des Gastgeber-Gehäuses vorbei. Doch in der 28. Minute rappelte es im Kasten von Schlesiger das erste Mal. Obwohl eine deutliche Überzahl unserer Spieler im eigenen Strafraum zu verzeichnen war, gelang es dem Ex-Neukirchner Schwenke, das Leder aus dem Gewühl heraus im Blau-Weiß-Tor zu versenken. Dass dieser Treffer eine solch fatale Wirkung hatte, konnte man zwar befürchten, aber dass eine so routinierte Mannschaft wie wir wiederum derart einbricht, ist völlig unverständlich. Keine 2 Minuten später lag der Ball nämlich erneut im Netz der Gäste. Norbert Klipphahn kam im Strafraum nicht an die Kugel, sondern foulte einen Germanen elfmeterreif. Der Pfiff des gut leitenden Dresdener Schiedsrichters ertönte folgerichtig, und Dan Herbig verwandelte den Strafstoß zum 2:0 sicher. Völlig von der Rolle bewegte sich unser Team in der Folgezeit. Vielleicht sollte man in dem Zusammenhang nicht von bewegen sprechen, denn ich glaube kaum, dass die Germania in der Landesklasse je so leichtes Spiel mit einem Gegner hatte. Folge war das 3:0, was wiederum Herbig in der 32. Minute erzielte. Als  in der 36. Minute auch noch Keeper Schlesiger patzte und einen Ball nicht festhalten konnte, erhöhte Herbig aus spitzem Winkel auf 4:0. Doch damit nicht genug, denn noch vor der Halbzeit klingelte es ein 5. Mal im Kasten des Tabellenletzten. Mühelos und quasi ohne Gegenwehr lief der Angriff durchs Zentrum und schließlich war Herbig erneut zur Stelle, um auf 5:0 zu erhöhen. In der Kabine konnte lediglich an die Ehre des Teams appelliert werden, und sicher wollte sich kein Spieler unserer Mannschaft wiederum  „abschießen“ lassen. Doch es kam anders. Nur 8 Minuten konnte man einen weiteren Gegentreffer verhindern. Dann gingen die Herbig-Festspiele weiter. Wieder konnte der Mann mit der Nummer 16 vollenden, indem er im Fünfmeterraum am schnellsten reagierte. Dass man auf Seiten der Blau-Weißen hoffnungslos unterlegen war, unterstrich dann das 7. Gegentor. Auf der linken Abwehrseite verlor man im Spielaufbau die Kugel, und schon war es passiert. Schweinitz erfreute sich aller Freiheiten und nagelte die Pille ins lange Eck. Im Bemühen das Ergebnis freundlicher zu gestalten, lief unsere Mannschaft in der 64. Minute in einen Konter, bei dem Dan Herbig mit seinem 6. Treffer, Tor Nummer 8 erzielte. Das Tor zum 8:1 durch Nils Schmeißers Kopfball zeigt, dass auch wir durchaus erfolgreich sein können. Aber das letzte ,,Wort“ an diesem Dezembersonntag hatten die Hausherren, denn in der 78. Minute erhöhte Straube auf 9:1.  Wenn man überhaupt  etwas Positives am Spiel abgewinnen kann, dann, dass es nicht noch zweistellig ausgegangen ist.

Auch wenn wir sicher nicht über das Spielermaterial mancher Gegner in dieser Liga verfügen und der Substanzverlust in unserem Kader unbestritten ist, so dürfen solche Ergebnisse einfach nicht zustande kommen. Man muss sich schon fragen, ob jeder in unserer Mannschaft bereit ist, alles zu geben, um in der Landesklasse bestehen zu können. Dies betrifft nicht nur die Spiele, sondern auch das Training und die Einstellung zur Aufgabe an sich.

Aufstellung:

Schlesiger / Klipphahn / Riemer / Uhlig / Michel / Lenz (ab 60.min. Wabra) / Jalal /Hieckel (ab 70.min. Zimmermann) Schmeißer / Albrecht

noch im Kader:  Kretzschmar / Meyer

weiterlesen

14. Punktspiel

  1. Punktspiel

Sonntag 02.12.2018 13:30 Uhr

SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : SSV Lichtenstein 0 : 11 (0:7)

Tore:      0:1 Strohbach (1.min.) / 0:2 Riemer (3.min. Eigentor) / 0:3 Bär (4.min.) / 0:4 Weis  (10.min.) 0:5 Weis (32.min.) / 0:6 Bär (33.min.) / 0:7 Weis (41.min.) / 0:8 Bär (58.min.) / 0:9 Bär (77.min.)  0:10 Strohbach (78.min.) / 0:11 Weis (85.min.)

Schiedsrichter:  Farida Kojol   (FC Grimma)

  1. Assistent: Görke, Fabian / 2. Assistent: Schneider, Thomas

Zuschauer: 28

Spielbericht:

Ohne Worte !!!

Aufstellung:

Schlesiger / Thiele / Schmidt / Riemer / Uhlig / Pfeifer / Michel / Albrecht / Lenz (ab 68.min. Klipphahn) / Schmeißer (ab 53.min. Jalal) / Hieckel

noch im Kader:  Kretzschmar / Lukas

weiterlesen

13. Punktspiel

  1. Punktspiel

Sonntag 25.11.2018 14:00Uhr

FSV Marienberg : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz  2: 0 (0:0) 

Tore: 1:0 Schröter (52.min.) / 2: 0 Schröter (81.min.)

Schiedsrichter:   Krämer, Sebastian  (FSV Zwickau)

1. Assistent: Buhler, Stefan  2. Assistent: Rose, Tim Uwe

Zuschauer:   51

Spielbericht:

Zwar konnte unsere Mannschaft in Marienberg nicht punkten, dennoch lieferten wir dem Favoriten einen Fight nahezu auf Augenhöhe.  Trotz der Ausfälle von Schmeißer, Jalal und Albrecht gelang es unserem Team, die Partie lange offen zu halten und neben einer gut organisierten Defensive auch offensiv Akzente zu setzen. Dass es am Ende dann doch nicht zumindest für ein Unentschieden reichte, lag sicher auch an der individuellen Klasse des Kontrahenten. Denn wer einen Kenny Schmidt, welcher immerhin 10 Drittliga- und zahlreiche Regionalliga-Spiele aufzuweisen hat, erst zur Halbzeit einwechseln kann, der muss schon einen tollen Kader zur Verfügung haben. Die Partie auf dem relativ kleinen aber guten Kunstrasenplatz begann für uns recht verheißungsvoll. Zwar hatte der Gastgeber in der 6. Minute nach einer Flanke von links die erste Chance, doch in den folgenden Minuten hatten wir durchaus mehr vom Spiel. David Hiekel hätte uns dann in Minute 13 durchaus in Führung bringen können, ja vielleicht müssen. Technisch gekonnt nahm er einen weiten Flugball an, hob diesen über seinen Gegenspieler und hatte aus ca. 12 Metern freie Schussbahn. Leider traf er, warum auch immer, das Leder nicht richtig, und die Kugel ging ins Grundlinien-Aus. Kurz darauf ergab sich auch für Norbert Klipphahn die Gelegenheit, seine Farben in Führung zu bringen. Der im Strafraum aufsetzende Ball war zugegebenermaßen schwer zu verwerten, und so konnte ihn unser Kapitän nicht richtig platzieren und setzte die Pille über den Querbalken. Ab der 25. Minute erhöhten zwar die Einheimischen dann den Druck, zu klaren Einschuss-Chancen kamen sie zunächst aber nicht. Immer wieder konnte unsere Hintermannschaft klären. Nach vorn freilich kam erstmal kaum noch Entlastung. Kurz vor dem Pausenpfiff brannte es aber dann doch noch einmal gewaltig vor Schlesigers Kasten. Gleich dreimal kamen die Hausherren im Strafraum zum Abschluss, doch immer wieder konnten wir ein Abwehrbein hineinstellen und schließlich die Situation bereinigen. Das 0:0 war zur Halbzeit sicher gerecht, doch war uns bewusst, in Hälfte zwei wieder mehr eigene Initiative ergreifen zu müssen. Da jetzt die gleißende Sonne im Rücken stand, sollte dies auch wieder besser gelingen. Und tatsächlich gehörte die erste gefährliche Torsituation nach dem Wechsel auch unserem Team. Im letzten Moment wurde aber Norbert Klipphahn, schon im Strafraum auftauchend, vom Ball getrennt (47.min.). Doch auch die Hausherren hatten sich für Hälfte zwei etwas vorgenommen. Nach einem Eckball in der 49. Minute hatten wir noch Glück, dass der Ball noch über unser Gehäuse zischte. Aber nur drei Minuten danach schlug es das erste Mal im Blau-Weiß-Gehäuse ein. Eine Eingabe von der rechten Seite konnte nicht geklärt werden. Der Ex-Kappler Kai Hamann war zur Stelle und bediente den mitgelaufenen Schröter, welcher die Kugel zum 1:0 versenkte. Rückstände sind wir ja bekanntlich gewöhnt, und so blieben wir davon auch relativ unbeeindruckt, forcierten das Offensivspiel und wurden vor allem bei Standards gefährlich. So fehlte bei einem Freistoß, getreten von Nicolas Michel, nur Zentimeter zum Torerfolg. Leider ging der Ball knapp am rechten Pfosten vorbei.  Auch Steffen Schmidt und Marco Lenz brachten die Pille bei ihren Chancen in der 63. und 66. Minute nicht im gegnerischen Kasten unter. Da der FSV auch stets gefährlich blieb, lag ein zweites Tor förmlich in der Luft. Und es sollte auch fallen. Kenny Schmidt setzte sich am rechten Flügel im Dribbling durch und flankte mustergültig in den Strafraum. Dort war es erneut Schröder, der diesmal mit dem Kopf zur Stelle war und das 2:0 besorgte. Leider fälschte Steven Riemer den Ball dabei so unglücklich ab, dass er für Schlesiger unerreichbar im kurzen Eck landete (81.min.). Damit war die Begegnung quasi entschieden, denn in der restlichen Spielzeit passierte auf beiden Seiten nichts mehr. Wie eingangs schon erwähnt, war es eine ordentliche Leistung unserer Elf, und ein Punkt war durchaus im Bereich des Möglichen.

Aufstellung:

Schlesiger / Thiele / Schmidt / Riemer / Uhlig / Pfeifer / Michel / Tebeck / Lenz / Hieckel (ab 81.min. Lippert) / Klipphahn (ab 75.min. Lukas)

noch im Kader:  Kretzschmar

weiterlesen

12. Punktspiel

12. Punktspiel

Sonntag 18.11.2018 14:00Uhr

SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : VfB Annaberg   5 : 2 (1:2)

Tore:   0:1Meyer (13.min.) / 0:2 Freund (30.min.) / 1:2 Michel (41.min.) / 2:2 Schmeißer (47.min.) / 3:2 Schmeißer (73.min. Foulstrafstoß) / 4:2 Lenz (83.min.) / 5:2 Lenz (90.min.)

Schiedsrichter: Vogt, Marcus    (Treuen

1. Assistent: Langner, Jörg / 2. Assistent Heinz, Jürgen

Zuschauer: 28

Spielbericht:

12 Spiele hat es gebraucht ehe unser Team den ersten Sieg in der Landesklasse einfahren konnte. Wie schon in der Begegnung gegen Ifa  vor 14 Tagen an gleicher Stelle, begannen wir die Partie recht gut und hatten durch Marco Lenz in der 9. Minute auch eine erste gute Möglichkeit in Führung zu gehen. Aus ca. 10 Metern in halblinker Position zog er ab, doch strich die Kugel über den Querbalken des gegnerischen Tores. Doch wie schon im Derby gegen die Gablenzer gerieten wir nur wenig später zum wiederholten male in Rückstand. Diesmal begünstigt durch einen Fauxpas unseres Schlussmannes Robert Schlesiger, welcher die Kugel nach einer Eingabe nicht festhalten konnte. Das man in solchen Situationen vom Gegner in dieser Liga sofort bestraft wird, mussten wir auch diesmal erkennen, denn ein Annaberger Angreifer schob das Leder sofort zum 0:1 ins Blau Weiß Gehäuse ein (13.min.). Obwohl die Gäste nur kurz darauf eine weitere Chance hatten, Schuss ging vorbei, übernahmen wir so nach 20 Minuten das Geschehen. Bei einem Kopfball von Pfeifer (ging knapp vorbei) in der 22. Minute aber auch beim Schuss von Schmeißer (blieb in der vielbeinigen Abwehr hängen) in Minute 25. bestand durchaus die Möglichkeit auszugleichen. Den Treffer markierten dann aber erneut leider nur die Erzgebirger. Das Dribbling vom Annaberger Freund konnte nicht entscheidend gestört werden, und zu allem Überfluss wurde dessen folgender Schuss auch noch leicht abgefälscht, und schlug somit unerreichbar für unseren Keeper im unteren linken Toreck zum 0:2 ein (30.min.). Da unser Team im Laufe der Saison geübt ist mit Rückständen umzugehen, spielten wir weiter unbeeindruckt nach vorne. Nach einem Foul an Lenz gab es in der 41. Minute Freistoß für unsere Farben. Nicolas Michel legte sich den Ball ca. 20 Meter vor dem Tor zu recht, um es im Anschluss in den rechten oberen Winkel zu zirkeln. Mit 1:2 aus Sicht der Gastgeber ging es dann in die Pause. Gewillt dem Spiel noch eine Wende zu geben kam unser Team dann aus der Kabine. Das dies in der Folge so eindrucksvoll gelang, war sicher nicht zu vermuten. Zeigt aber, welches Potential durchaus in der Mannschaft steckt. Sicher begünstigte der schnelle Ausgleich durch Schmeißer in der 47. Minute unser Vorhaben. Nach schöner Vorarbeit von Albrecht und Lenz, nutzte er ein Missverständnis der generischen Abwehr und schob die Pille ins verwaiste Annaberger Tor.  Die Partie stand jetzt auf ,,Messers Schneide“, denn obwohl wir sicher jetzt mehr Spielanteile hatten, waren die schnellen Angriffsspitzen des Kontrahenten bei Kontern stets gefährlich. Glück hatte unsere Mannschaft in der 63. Minute als ein Angreifer lediglich den Pfosten unseres Gehäuses traf. Doch die Mehrzahl an Chancen war diesmal auf unserer Seite. Und schließlich gelang  unserer Elf in der 73. Minute auch das 3:2. Marco Lenz drang in den Strafraum ein und konnte nur durch ein Foul gebremst werden. Nils Schmeißer verwandelte den fälligen Strafstoß zur erstmaligen Führung. Beflügelt davon gelang dann fast alles. Nach einem weiten Einwurf von Rico Albrecht war Marco Lenz zur Stelle und beförderte das Leder per Kopf zum 4:2 in die Annaberger Maschen. Und noch einmal war unser Mann mit der 15 an diesem Tag erfolgreich. Wieder war es ein Kopfball der in der 90. Minute zum 5:2 führte. Damit verwertete er die gut getimte Flanke von Nils Schmeißer zum letztlich verdienten Endstand.

Aufstellung:

Schlesiger / Thiele / Schmidt / Riemer / Uhlig / Pfeifer / Michel / Lenz / Albrecht (ab 84.min. Klipphahn) / Hieckel (ab 46.min. Jalal) / Schmeißer (ab 90.min. Lukas)

noch im Kader: Kretzschmar / Lippert

 

weiterlesen

11. Punktspiel

  1. Punktspiel

Sonntag 11.11.2018 14:00Uhr

 BSV Gelenau : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz 4 : 1 (1:1)

Tore:   1:0 Haselbach (3.min.) / 1:1 Pfeifer (22.min.) / 2:1 Loos (47.min.) / 3:1 P. Kolditz (68.min.) /           4:1 Szauties (71.min.)

Schiedsrichter: Weise, Sören   (Flöha)

  1. Assistent: Schneider, Torsten / 2. Assistent: Rost, Hansjörg                Zuschauer: 33

Spielbericht:

Nach dem doch recht ordentlichen Spiel der Vorwoche und dem damit verbundenen ersten Punktgewinn hatte sich unsere Mannschaft vorgenommen, auch aus Gelenau Zählbares mitzubringen. Und gleich unser erster Angriff schien dieses Vorhaben zu unterstreichen. Marco Lenz ging auf der linken Seite auf und davon, ließ drei Gegner stehen und zirkelte das Leder aus spitzem Winkel aufs Gelenauer Tor. Leider segelte die Kugel am rechten oberen Eck vorbei, und es gab lediglich Abstoß. Guter Auftakt also. Doch der ,,Dämpfer“ kam schon im Gegenzug. Rico Albrecht verlor das Leder in der eigenen Hälfte, und dies nutzte der Kontrahent zu einem schnellen Gegenstoß über unsere rechte Abwehrseite. Dort konnte die Eingabe dann nicht verhindert werden, und der heraneilende Gelenauer Haselbach nagelte die ,,Pille“ aus kurzer Entfernung unter den Querbalken. Dieses Tor hinterließ zunächst Wirkung in unseren Reihen, und in der Folgezeit musste man fürchten, ein weiteres Gegentor zu fangen. Zum Glück landete der stramme Schuss eines Angreifers in Minute 6 nur am Blau-Weiß-Pfosten. Und auch bei weiteren Angriffen der Hausherren hatten wir alle Mühe, die Kugel aus der Gefahrenzone zu bringen. So nach einer Viertelstunde bekamen wir die Partie dann besser in den Griff, stellten uns besser auf die robuste Spielweise des Gegners ein und es gelangen auch durchaus sehenswerte Angriffe. So legt in der 16. Minute David Hieckel den Ball geschickt mit der Hacke in den Lauf von Rico Albrecht. Dieser wurde aber kurz vor der Strafraumgrenze vom Gegner gestellt. Mit einem sehenswerten Spielzug gelang aber wenig später unserem Team der Ausgleich. Nils Schmeißer schickt mit einem gut getimten Zuspiel Steven Riemer am rechten Flügel auf die Reise. Dieser flankte mustergültig in den Strafraum. Marcel Pfeifer war zur Stelle und erzielte mit wuchtigem Kopfball das 1:1 (22.min.). Auch bei der nächsten verheißungsvollen Situation spielte unser Mann mit der Nummer 16 die Hauptrolle. Aus gut 20 Metern zog Pfeifer entschlossen ab, jedoch zischte die Kugel knapp über die Querlatte des Gelenauer Tores (26.min). Kurz vor der Pause musste sich der Schlussmann der Erzgebirger dann noch mal mächtig strecken, um einen Freistoßknaller, getreten von Stefan Uhlig, zu entschärfen (41.min.).  Wir waren jetzt also gut drin in der Partie.  Deshalb war die Stimmung zur Halbzeit in der Kabine auch gut, und wir nahmen uns vor das ,,Ding“ heute für uns zu entscheiden. Doch schon die erste gefährliche Aktion des Tabellen-Fünfzehnten sollte uns schon wieder einen Rückstand bescheren. Den Eckball, getreten von der rechten Seite, konnten wir nicht verteidigen, und Loos war zur Stelle, um mit platzierten Kopfball genau in den Winkel das 2:1 zu erzielen (47.min.). Dass die Moral weiterhin in Ordnung ist, bewies unser Team sofort danach, indem es nämlich versuchte, sofort zu antworten. Leider hatten wir an diesem Tag das Glück nicht gerade gepachtet. Denn in der 49. Minute krachte ein Freistoß von Nicolas Michel leider nur ans Gebälk. Auch Nils Schmeißer brachte den Ball nach gutem Pass von Pfeifer leider nicht im Tor unter (53. Minute). Ebenso nicht vom Erfolg gekrönt war der stramme Schuss von Rico Albrecht in der 58. Minute. Obwohl Richtung und Schärfe stimmten, blieb der Ball an einem Abwehrspieler der Einheimischen hängen. Zu allem Überfluss traf in der 65. Minute David Hieckel den Innenpfosten. Doch statt die Pille über die Linie ging, sprang diese leider wieder zurück ins Feld. Auf der Gegenseite machte man es dann zum Leidwesen unseres Teams besser. Patrick Kolditz, den wir nie richtig in den Griff bekamen, fuhr in der 68. Minute mit unserer Hintermannschaft Schlitten und behielt auch vor Schlesiger die Übersicht, indem er unhaltbar zum 3:1 vollendete. Beim Versuch, auch diesen Nackenschlag umgehend zu korrigieren, entblößten wir kurz darauf unsere Hälfte nahezu komplett, und so führte der Ballverlust von Schmeißer an der gegnerischen Strafraumgrenze zu einem blitzsauberen Konter der Gelenauer. In dessen Folge musste Schlesiger, welcher nach langer Verletzungspause sein erstes Pflichtspiel bestritt, den Ball erneut aus dem eigenen Tornetz holen (71.min.).  Damit war natürlich die Niederlage besiegelt. Zum Glück strafften wir uns in der Folgezeit noch einmal, konnten wenigstens defensiv dagegen halten. Nach vorn freilich ging an diesem Tag nichts mehr.

Aufstellung:

Schlesiger / Thiele (ab 83.min. Lukas)  / Schmidt / Riemer / Uhlig / Michel / Pfeifer / Albrecht (ab 78.min. Trebeck) / Lenz / Hieckel (ab 67.min. Klipphahn)

noch im Kader: Kretzschmar

weiterlesen


Facebooktwittergoogle_pluspinterest
Navigation