Archiv – 1. Männermannschaft – Spielvereinigung Blau Weiß Chemnitz e.V. - Aktuelles

Pokal Halbfinale

Pokal Halbfinale

Sonntag 21.06.2020 15:00Uhr

SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : SG Neukirchen 1 : 2 (1:0)

Tore:  1:0 Lenz (25.min.) / 1:1 Uhlig (60.min.) / 1:2 (75.min. Eigentor)

Schiedsrichter:  Riedel, Luis

1.Assistent: Schmidt, Matthias / 2. Assistent: Simolka, Robert

Zuschauer:  keine !!!  (aber 100 am Zaun)

Spielbericht:

Nachdem die Meisterschaft auf Grund der Corona-Krise abgebrochen wurde, entschloss sich der Verband, wenigstens den Pokalwettbewerb zu Ende zu führen. So stand an diesem Sonntag das Halbfinale zwischen unserer Blau-Weiß-Mannschaft und den Gästen aus Neukirchen an. Nach der langen Pause davor wusste natürlich niemand, wo er so richtig steht. Dass es aber ein ,,heißes“ Match werden wird, war aber vorhersehbar. Zwar fehlten mit den Verletzten Schmeißer, Schlesiger, Riemer und Ben Kraim sowie den schon länger außer Gefecht gesetzten Pfeil und Thiele durchaus wichtige Spieler. Dennoch war der Kader stark genug, um den Endspieleinzug verwirklichen zu können. Zunächst tatsteten sich beide Mannschaften etwas ab. Auf unserer Seite war man dann um Spielkontrolle bemüht. Dennoch hatten die Gäste in der 8. Minute die erste Chance der Begegnung. Ein Pass in die Schnittstelle der Viererkette hebelte unsere Abwehr quasi aus, doch zum Glück verfehlte der frei zum Abschluss gekommene Neukirchner Spieler unseren Kasten deutlich.  Dies sollte aber zunächst die einzig nennenswerte Offensivszene des Kontrahenten bleiben. Mit viel Laufaufwand, bissig geführten Zweikämpfen und gekonnten Angriffszügen bestimmten wir fortan das Geschehen auf dem äußerst stumpfen Platz. Chancen blieben dabei nicht aus, doch noch verfehlten Schüsse von Günther (15. Minute Außennetz),  Michel (17. Minute knapp über das Gebälk) sowie Richter (21. Minute Torwart hielt) ihr Ziel. Schließlich gelang dann in der 25. Minute die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung. Marco Lenz war zur Stelle, um aus dem Gewühl heraus aus kurzer Entfernung das 1:0 zu markieren. Weitere gute Angriffe bis zur Halbzeitpause brachten leider nicht das zweite Tor, doch die Leistung der Mannschaft bis dato machte durchaus Hoffnung auf einen erfolgreichen Nachmittag. Wohl wissend, dass die Neukirchner sicher alles daran setzen werden, um das Blatt noch zu wenden, begannen wir die zweite Hälfte ebenso engagiert. Doch kurz nach Wiederbeginn galt es gleich eine brenzlige Situation zu überstehen. In zentraler Position, cirka 18 Meter vor unserem Tor, bekamen die Gäste einen Freistoß zugesprochen. Mit klasse Reaktion verhinderte aber unser Keeper Frank Kretzschmar den Einschlag der Kugel. Die Randchemnitzer erhöhten zwar in der Folgezeit den Druck, zu klaren Chancen kamen sie aber nicht. Im Gegenteil, sie boten Räume an, und diese brachten gute Kontergelegenheiten für unser Team. Leider, leider fehlte beim Ausspielen dieser Situationen die letzte Konsequenz. Ungenauigkeiten beim letzten Pass oder technische Unzulänglichkeiten bei der Ballverarbeitung ließen so manche Möglichkeit verpuffen. Umso bitterer war es dann, dass eine eigentlich einfach zu lösende Situation den Ausgleich für die Gäste brachte. Da der Kontrahent fast ausschließlich mit langen Bällen agierte, und dies recht einfallslos wirkte, war es schon erstaunlich, dass gerade ein solcher Ball von unserer Abwehr nicht geklärt werden konnte. Der Neukirchner Uhlig erkannte Situation, war eher an der Kugel als Klipphahn und hob diese auch noch über Kretzschmar hinweg, so dass der Ball im Blau-Weiß-Netz landete (60.min.). Dieser Treffer erzeugte aber zunächst keinen Bruch in unserem Spiel. Im Gegenteil. Mit energischen Angriffen war man bemüht, den Fauxpas des Ausgleichs sofort wieder zu korrigieren. Chancen boten  sich nahezu im Minutentakt. Doch irgendwie wollte das ,,Runde“ nicht ins ,,Eckige“. So vergaben Lenz in der 62. Minute (platzierte seinen Schuss statt im verwaisten langen Eck nur im kurzen, und dort wehrte der Keeper ihn zur Ecke ab), und auch die Köpfbälle von Klipphahn (64.min.) und Lenz (65.min.) fanden nicht den Weg ins gegnerische Gehäuse, sondern gingen lediglich äußerst knapp über die Querlatte. Nach diesen vergebenen Chancen schwanden so langsam die Kräfte, Fehler schlichen sich ein, und man hatte das Gefühl, wer jetzt ein Tor erzielt, geht als Sieger vom Platz. Leider unterlief unserem Team dieser Lapsus. Zunächst wehrte Alex Zimmermann einen weiten Flugball nur unzureichend ab. Die Situation konnte nur auf Kosten eines Eckballs geklärt werden, doch indessen Folge gelangten die Rot-Weißen aus Neukirchen zum 1:2. Dabei halfen wir aber wieder ziemlich mit, denn das Leder gelangte auf kuriose Weise (keiner weiß so recht, wer zuletzt an der Kugel war) ins Blau-Weiß-Gehäuse (75.min.). Auch wenn sicher alle fighteten und bis zur letzten Minute um den Ausgleich bemüht waren, so richtig dicke Gelegenheiten gab es nicht mehr. So stand am Ende das Ausscheiden aus dem Pokal fest. Individuelle Fehler führten letztlich dazu, dass sich die Mannschaft für eine insgesamt doch gute Leistung nicht belohnen konnte.

Aufstellung:

Kretzschmar / Klipphahn / Pfeifer / Trebeck / Zimmermann / Richter (ab 88.min. Hiekel) / Michel / Lenz / Günther (ab 65.min. Schulze) / Voitel (ab 55.min. Jalal) / Engmann

noch im Kader: Eckert / Uhlig

Pokalviertelfinale

SG Neukirchen II.:SpVgg. Blau Weiß Chemnitz 0 : 3 (0:2)

Sonntag 08.03.2020 14:00Uhr

Tore: 0:1 Engmann (19.min.)  / 0:2 Günther  (27.min.) / 0:3 Engmann (85.min.)

Schiedsrichter: Meiner, Philipp / 1. Assistent: Pörsel, Eric / 2. Assistent: Malek, Cedric

Zuschauer: 25

Spielbericht:

Nach 3 Monaten Winterpause stand an diesem Sonntag das erste Pflichtspiel des Jahres 2020 an. In Neukirchen ging es gegen die 2. Mannschaft der Gastgeber um den Einzug ins Pokalhalbfinale. Auch wenn die Aufgabe von der Papierform her nicht allzu schwer erschien, so hatten wir gar keinen Grund, sie gegen ein Team der Kreisliga auf die leichte Schulter zu nehmen. Viel mehr ging es, wie schon erwähnt, um das Erreichen der nächsten Runde, aber auch darum, mit einem souveränen Sieg Selbstvertrauen für die nächsten schweren Aufgaben im Punktspielbetrieb zu schaffen. Auf tiefem Boden begannen wir die Partie dann auch dementsprechend konzentriert, setzten den Gegner frühzeitig unter Druck und erspielten uns auch Chancen. Ein Schuss von Neuzugang Vincent Schulze in Minute 3 war ein erstes Achtungszeichen diesbezüglich (ging drüber). Auch wenn der Gegner in der 10. Minute ebenfalls durch einen Schuss von der Strafraumgrenze eine Gelegenheit hatte, der Ball ging knapp am rechten Pfosten vorbei ins Aus, so waren wir doch weiterhin drückend überlegen.  Noch aber konnten die Einheimischen den Einschlag der Kugel in ihr Gehäuse abwenden und hatten Glück, dass die Dreifachchance – Günther, Engmann und schließlich Schmeißer scheiterten kurz nacheinander – nicht zum 0:1 führte (13. min.). Kurz darauf konnten wir aber einen Eckball zum Führungstreffer nutzen. Jonas Günther brachte die Kugel von der rechten Seite herein, und Eric Engmann war mit dem Kopf zur Stelle, um per ,,Bogenlampe“ unter gütiger Mithilfe des gegnerischen Schlussmannes zu vollenden. Bevor sich die Protagonisten des 0:1 in der 27. Minute erneut im Zusammenspiel fanden, und nach schönem Doppelpass durch Günther das 0:2 fiel, hatte unser Team noch reichlich Gelegenheiten zu weiteren Treffern. Immer wieder stand den teilweise gut getimten Schüssen von Schmeißer, Richter, Engmann und auch Michel der Libero der Platzherren entgegen und räumte für seinen Schlussmann die Bälle ab. Auch beim gut auf das lange Eck gezirkelten Ball von Zimmermann war durchaus in Minute 42 das dritte Tor für unsere Elf möglich. Doch diesmal war der Keeper zur Stelle. So ging es mit einem hoch verdienten, aber dennoch noch nicht gänzlich beruhigenden 2:0-Vorsprung in die Kabinen. Aber auch im zweiten Abschnitt diktierte unsere Mannschaft das Geschehen nach Belieben. Leider sündigte man beim Verwerten der zahlreichen Chancen.  Als in der 67. Minute Eric Engmann im Strafraum gefoult wurde, entschied der Schiedsrichter sofort auf Strafstoß. Leider hatte der Mann an der Linie etwas dagegen, denn er hatte eine Abseitsstellung gesehen. Diese Ansicht hatte er zwar exklusiv, doch korrigierte er damit die Entscheidung seines Spielleiters. So dauerte es bis zur 85. Minute ehe Eric Engmann mit seinem zweiten Treffer und damit dem 0:3 endgültig den ,,Deckel“ drauf machen konnte. Vorausgegangen war eine schöne Balleroberung von Jalal, welcher danach die Übersicht behielt und Engmann mustergültig bediente, sodass dieser die Kugel nur noch einschieben brauchte. Letztlich war es ein nie gefährdeter Erfolg, welcher hoffentlich Ausgangspunkt für eine erfolgreiche Rückrunde darstellt.

Aufstellung:

Kretzschmar / Klipphahn / Michel / Trebeck / Zimmermann / Richter / Hiekel (ab 55.min. Jalal) / Schmeißer / Schulze (ab 86.min. Eckert) / Günther / Engmann

 

1. Punktspiel 2019/20

Sonntag 18.08.2019 15:00Uhr (Sportforum / Kunstrasen)

 SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : SG Hw. Rabenstein II.  1 : 4 (0:3)

Tore:0:1 Haubold (10.min.) / 0:2 Haubold (23.min.) / 0:3 Raddatz (44.min.) / 1:3 Zimmermann (57.min.) / 1:4 Hänel (87.min.)

Schiedsrichter: Schmidt, Matthias                                              Zuschauer: 27

  1. Assistent Winkler, Karsten / 2. Assistent: Tulaz, Ronny

Spielbericht:  

Nach dem Abstieg aus der Landesklasse galt es an diesem Sonntag, nun wieder in der Kreisoberliga Farbe zu bekennen. Leider ging der Auftakt gegen den Aufsteiger aus Rabenstein mächtig daneben. Zwar fehlten mit Schlesiger, Michel, Jalal, Ben und Uhlig wichtige Akteure, doch dafür standen mit Richter und Günther zwei 19-jährige Neuzugänge sowie Rückkehrer Hemmerle in der Startelf. Eigentlich hatte sich unsere Mannschaft vorgenommen, die Begegnung gegen den Neuling zu bestimmen. Aber nichts davon war zu sehen. Nervosität und Unsicherheiten im Aufbauspiel prägten zunächst unsere Aktionen. So hatte die junge Handwerk-Elf, angeführt vom Routinier Hadamus, die bessere Spielanlage, war ballsicherer und erspielte sich in der 5. Minute schon eine Großchance. Nach einer Flanke von der linken Seite war Zimmermann nicht eingerückt, doch zum Glück bugsierte der frei zum Abschluss kommende Stürmer die Kugel über das Gehäuse von Kretzschmar. Lange dauerte es aber nicht, ehe der Gast das erste Mal jubeln konnte. Wieder ließ Trebeck seinen Widersacher von links flanken. Diese war zwar keinesfalls gut getimt nach innen geschlagen, doch brachte Hemmerle den Ball nicht aus der Gefahrenzone, klärte in die Mitte und legte so mustergültig für den Handwerkakteur Haubold auf, welcher mit sattem Flachschuss zum 0:1 vollendete (10.min.). Der Rückstand tat unserem Spiel natürlich nicht gut, kaum einmal gelangen Angriffsaktionen, ja man hatte sogar Glück, dass man in der 17. Minute nicht schon das zweite Gegentor hinnehmen musste, denn Richter klärte auf der Linie. Doch dies war nur ein kurzer Hoffnungsschimmer, denn schon in der 23. Minute zappelte der Ball erneut im Blau-Weiß-Netz. Hemmerle verlor im Strafraum, im Anschluss an einen weiten Pass in die Tiefe, den Zweikampf gegen den Torschützen des 0:1. Dieser unterstrich erneut seine Torgefährlichkeit und nagelte die Kugel aus ziemlich spitzem Winkel ins lange Eck. Unser Team versuchte zu antworten, und bei einem Freistoß, getreten von Klipphahn, drohte dem Handwerk-Tor durchaus Gefahr. Der abgefälschte Ball gelangte nämlich zu Schmeißer, welcher auch gleich abzog, den Keeper aber nicht überwinden konnte. Ohne danach zu weiteren Chancen zu kommen, konnte man zumindest weitere des Gegners verhindern. Und dennoch klingelte es noch vor der Pause ein weiteres Mal im Tor der Hausherren. Ein langer Flugball in den Strafraum wurde von unserem Torhüter falsch eingeschätzt und schließlich unterlaufen. Der lauernde Rabensteiner Raddatz sagte Danke und schob die Kugel ins verwaiste Tor zum 0:3 (44.min.). 0:3 zur Pause ein ernüchternder Spielstand. Es musste ein Reaktion kommen, und wenn auch nicht sonderlich gut gespielt wurde, so wurde doch zumindest in Hälfte 2 gekämpft. Ein gefährlich hereingetretener Freistoß von Zimmermann in der 49. Minute war so etwas wie ein Signal für eine Aufholjagd. Doch in der 52. Minute hätten die Gäste schon alles klar machen und unseren Ambitionen einen frühen Dämpfer versetzen können. Glücklicherweise konnte Kretzschmar den Ball aus Nahdistanz noch über die Latte lenken. In der 55. Minute sollten aber unsere Offensivbemühungen belohnt werden. Nach einem Foul an Eckert gab es Strafstoß für unsere Farben. Leider konnte der sonst so sichere Schütze Klipphahn diesmal nicht vollenden und scheiterte an der Nummer 1 der Gäste. Dieser parierte den Ball zur Ecke, und aus dieser fiel dann dennoch das 1:3. Alex Zimmermann verwandelte nämlich den Eckball direkt, indem er den Ball über den Keeper hinweg im langen Eck versenkte. Im Anschluss an diesen Treffer hatte unser Team wohl die beste Phase. Das Tempo wurde noch mal erhöht und einige gefährliche Aktionen vor dem Tor des Gegner initiiert. Wer weiß, welchen Verlauf die Begnung noch genommen hätte, wäre der Kopfball von Lenz im gegnerischen Tor gelandet (64.min.). Da aber der Schlussmann des Kontrahenten gut regierte und den Ball von der Linie fischte, blieb es beim 1:3. Zu weiteren klaren Torchancen kamen wir trotz durchaus erkennbaren Bemühungen nicht mehr. Und kurz vor Ultimo mussten wir sogar noch den 4. Treffer schlucken.  Obwohl defensiv in der Überzahl, kam der Rabensteiner Hänel aus kurzer Entfernung zum Abschluss und setzte mit dem 1:4 den Schlusspunkt in dieser Partie.

Aufstellung:

Kretzschmar / Hemmerle / Pfeifer / Trebeck (ab 34.min. Eckert) / Zimmermann / Voitel (ab 75.min. Hiekel) / Lenz / Günther / Richter / Schmeißer / Klipphahn

noch im Kader: Michel

Pokalendspiel

USG Chemnitz : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz 0 : 2 (0:0)

Tore: 0:1 Manthey (47.min.) / 0:2 Thiele (89.min.)
Schiedsrichter: Viertel, Marcel
1. Assistent: Selbig, Thomas 2.Assistent: Schmidt, Matthias

Zuschauer: 350

Freie Presse

Blau-Weiß gewinnt Endspiel gegen USG
Erschienen am 25.06.2018
Fußball-Kreispokal:

Stadtoberliga-Meister macht das Double perfekt

Der diesjährige Sieger des Kreispokals heißt SpVgg Blau-Weiß Chemnitz. Auf dem Sportplatz in Einsiedel besiegte die gerade in die Landesklasse aufgestiegene Mannschaft die USG Chemnitz mit 2:0. „Jetzt ist es geschafft und wir haben das Double“, freute sich Trainer Mario Wesely, für den es ein langer Abend wurde: Nach Abpfiff fuhr die siegreiche Mannschaft noch gemeinsam zum heimischen Stadion an der Clausstraße, wo die erfolgreiche Saison mit Meisterschaft und Pokalsieg gefeiert wurde.
Das Spiel begann mit einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, in der auch der Außenseiter USG zu einigen Chancen kam. „Leider belohnen wir uns für diese sehr gute Halbzeit nicht“, bedauerte Trainer Sebastian Grihm. In der zweiten Halbzeit bekam sein Team dann schon früh einen Nackenschlag verpasst: In der 47. Minute ließ USG-Torwart Langner eine Freistoßflanke durchrutschen, Steve Manthey staubte ab – 1:0 für Blau-Weiß. In der Folge ging beiden Teams der Spielfluss etwas verloren. Nach einer gelb-roten Karte in der 83. Minute musste die USG die Schlussphase in Unterzahl bestreiten, ging aber trotzdem in die Offensive. Es ergaben sich Konterchancen für Blau-Weiß, und in der 89. Minute machte Alexander Thiele schließlich alles klar: Einen Angriff über rechts vollendete er mit einem gekonnten Heber.
„Dieser Sieg war ein hartes Stück Arbeit, aber durch den größeren Anteil an klaren Torchancen war er am Ende verdient“, bilanzierte Blau-Weiß-Coach Wesely und lobte zugleich das unterlegene Team: „Die USG war ein würdiger Gegner.“ Beim Trainer des Zweitplatzierten überwog letztendlich auch der Stolz auf die eigene Mannschaft: „Wir sind ja eine richtige Multi-Kulti-Truppe, haben die Flüchtlinge gut integriert. Wer ins Finale kommt, möchte auch gewinnen, das ist klar. Aber ich sehe es so: Wir haben jetzt dran geschnuppert und nächstes Jahr holen wir uns das Ding.“

Aufstellung:
Kretzschmar / Langklotz / Schmidt / Michel / Uhlig 8ab 63.min. Pfeil) / Pfeifer (ab 46.min. Klipphahn) / Lenz / Manthey / Thiele / Albrecht / Schmeißer (ab 90.min. Hahn)

noch im Kader: Schlesiger / Riemer / Streckhardt / Wabra

26. Punktspiel

26. Punktspiel

Sonntag 17.06.2018 15:00Uhr

Viktoria Einsiedel : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz 2 : 2 (0:0)

Tore:
0:1 Manthey (54.min.) /1:1 Frommhold (61.min.) / 2:1 Graubner (65.min.) / 2:2 Albrecht (85.min.)

Schiedsrichter: Ewald, Lukas
1. Assistent: Bürger, Thomas / 2. Assistent: König, Martin

Zuschauer: 58

Spielbericht:
Viel spannender kann man ein Saisonfinale kaum gestalten, musste unsere Mannschaft doch am letzten Spieltag noch einen Punkt holen, um die Meisterschaft unter Dach und Fach zu bringen. Dies schien von der Papierform her zwar einfach zu sein, denn schließlich trafen wir als Spitzenreiter auf den 12. der Tabelle. Allerdings brauchten die gastgebenden Einsiedler eigentlich einen Sieg, um sicher die Klasse zu halten. Dass am Ende beide Teams jubeln konnten, war also so nicht vorauszusehen. Selbstbewusst und mit Zug zum gegnerischen Tor begannen wir dann die Partie und hatten auch gleich Möglichkeiten. So strich ein Schuss von Marcel Pfeifer bereits in der 1. Minute nur knapp am Pfosten des Gastgebertores vorbei. Auch Nils Schmeißer hatte die frühe Führung auf dem Fuß, kam aber nach einem weiten Einwurf von Langklotz einen Tick zu spät, um die Kugel über die Linie zu drücken (3.min.). Ebenso verheißungsvoll war der stramme Schuss von Rico Albrecht in Minute 6. Ein Abwehrbein der Hausherren verhinderte aber dessen Einschlag, und es gab lediglich Eckball. Nur wenig später zog auch Norbert Klipphahn im Strafraum entschlossen ab, jedoch scheiterte sein Versuch an der vielbeinigen Abwehr des Kontrahenten. Wieder einmal ließ man also Chancen ungenutzt, und die auf Konter lauernden Einheimischen hatten dann in der 15. Minute tatsächlich ihren ersten gefährlichen Angriff. Robert Schlesiger parierte den Schuss aus gut 12 Metern aber im großen Stil und bewahrte uns so vor einem Rückstand. Zwar blieben solche Situationen die Ausnahme, und wir übernahmen wieder das Spielgeschehen, doch bis auf einen Hinterhaltsschuss von Langklotz (ging vorbei, 17.min.) und einer Gelegenheit von Klipphahn (traf die Kugel in der 21. Minute nicht richtig) wurden wir kaum noch zwingend vor dem gegnerischen Tor. Wie schon erwähnt waren die Konter der Randchemnitzer selten, hatten es aber durchaus in sich. So war unsere Abwehr in der 25. Minute nicht im Bilde, und nach einem Steilpass tauchte ein Einsiedler völlig frei vor Schlesigers Kasten auf. Dieser blieb lange stehen, so versagten dem Angreifer glücklicherweise die Nerven und er setzte die Kugel neben das Tor. Dies war dann auf beiden Seiten die letzte nennenswerte Angriffssituation und folglich ging es torlos in die Kabinen. Mit der Einwechslung von Manthey kam nach dem Wechsel neuer Angriffsschwung in unser Spiel. Mit seinen Dribblings und seinen Antritten riss er oft Lücken in des Gegners Reihen, und da er auch immer wieder den Abschluss suchte, war es nicht verwunderlich, dass er in der 54. Minute das 1:0 für seine Farben erzielte. Von der linken Seite kommend, ließ er zwei Mann stehen, um dann die ,,Pille“ mit Vehemenz aus gut 20 Metern unter die Latte zu zimmern. Sicherheitshalber drückte Nils Schmeißer den wieder herausspringenden Ball noch mal in die Maschen, doch der Linienrichter hatte bereits auf Tor entschieden. Leider konnten wir uns nicht lange der Führung erfreuen, denn mit einem ebenso sehenswerten Tor gelangten die Einsiedler in der 61. Minute bereits zum Ausgleich. Frommhold packte just in dieser Minute den Hammer aus, und unhaltbar für unsere Nummer 1 schlug die Kugel im linken unteren Eck ein. Uns hätte das Remis ja gelangt, aber nicht so den Hausherren, und so forcierten sie, auch angetrieben vom Erfolgserlebnis, ihre Angriffsbemühungen. Und es dauerte nicht lange, da zappelte der Ball zum Entsetzen aller Blau-Weiß-Anhänger ein zweites Mal im Netz des Tabellenführers (65.min.) Da, wie der Buschfunk mittlerweile meldete, Klaffenbach mit 1:0 führte, waren wir die Tabellenführung zu diesem Zeitpunkt los. Noch waren aber 25 Minuten Zeit, alles wieder zurechtzurücken. Doch trotz Überlegenheit und zahlreicher Strafraumsituationen sollte fast bis zum Schluss gezittert werden, ehe uns Rico Albrecht mit seinem Tor zum 2:2 in der 85. Minute erlöste. Nach einer gut getimten Flanke des kurz vorher eingewechselten Pfeil war Albrecht zur Stelle und platzierte die Kugel im rechten Dreiangel. Unter einer Spielertraube wurde der Torschütze begraben und gefeiert. Noch waren aber 5 Minuten zu absolvieren. Doch mittlerweile kam auch für die Einsiedler frohe Kunde aus Mittelbach, führte doch dort VTB mit 4:2. So taten sich beide Teams nicht mehr weh, und wie schon gesagt, war am Ende die Freude auf beiden Seiten groß.
Mit dem Erringen des Meistertitels haben wir schon eine grandiose Saison geboten. Diese können wir aber am kommenden Sonntag, wieder in Einsiedel, noch veredeln. Stehen wir doch an diesem Tag im Pokalfinale. Gegner sind dann die Kicker von der USG. Sollte uns der Cup gelingen, hätten wir nicht nur das Double sonder auch die Trophäe aus dem Vorjahr verteidigt.
Wir als Mannschaft hoffen auf zahlreiche Unterstützung und möchten uns an dieser Stelle schon mal bei unseren Fans für die gesamte Saison bedanken.

Aufstellung:
Schlesiger / Langklotz / Schmidt / Uhlig (ab 83.min. Pfeil) / Michel (ab 68.min. Wabra) / Pfeifer / Thiele / Albrecht / Schneider (ab 46.min. Manthey) / Klipphahn

noch im Kader: Kretzschmar / Riemer

24. Punktspiel

24. Punktspiel

Sonntag 10.06.2018 15:00Uhr

SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : CSV Siegmar 0 : 2 (0:0)

Tore: 0:1 Irmscher (78.min.) / 0:2 Klemm (90.min.)

Schiedsrichter: Riedel, Luis
1. Assistent: Lehmann, Frank / 2. Assistent: Hering, Dominic

Zuschauer: 53

Spielbericht:
Niedergeschlagenheit herrschte in der Kabine. Hatte man doch auf Seiten der Blau-Weißen die große Chance verpasst, an diesem vorletzten Spieltag der Saison die Meisterschaft klarzumachen. Aber es sollte nicht sein, und das hatte Gründe, denn während der gesamten 90 Minuten fanden unsere Mannen nie zur gewohnten Leistunkstärke. Vor allem in der Offensive war kaum Durchschlagskraft vorhanden. Die Ausfälle von Manthey und Lenz konnten diesbezüglich zu keiner Zeit kompensiert werden. Aber auch das Fehlen der zuletzt in guter Form befindlichen Voitel und Pfeifer machte sich bemerkbar. Gegen das massive Abwehrbollwerk war es aber auch schwer, sich mit Kombinationen durchzusetzen. Dies ließ schon alleine der unebene und betonartig harte Platz kaum zu. Doch auch unsere sonst so gefährlichen Standards brachten nicht die erforderliche Torgefahr. Dennoch waren wir zumindest in der ersten Hälfte spielbestimmend und zeigten zumindest Ansätze von Angriffsfußball. Im Strafraum war aber zumeist Schluss. Dort fehlte der letzte Biss und manchmal auch das richtige Timing zum Ball. So gab es zwar Gelegenheiten: Kopfball Klipphahn 20. min., Torwart ohne Probleme, Direktabnahme Schneider 35. min., drüber, und vor allem Schmidt 41.min, kam aus Nahdistanz zu sehr in Rückenlage, sodass der Ball über die Latte ging. Aber dies war einfach zu wenig. Auch ein Freistoß von Langklotz fand leider nicht den Weg in die gegnerischen Maschen, da der Keeper gerade noch die Fäuste hoch brachte, und das Leder zur Ecke lenken konnte (44.min.). Auf der anderen Seite musste man immer auf den gefährlichen Siegmarer Irmscher Acht geben. Doch bis auf eine abgerutschte Flanke, welche allerdings an unsere Querlatte klatschte, hatte der Kontrahent in Hälfte eins offensiv auch nicht viel zu bieten. So war der 0:0 Spielstand zur Halbzeit eine logische Konsequenz. Mit dem festen Willen, das Spiel zu unseren Gunsten zu gestalten, betrat unser Team dann wieder den Platz. Das Bemühen war durchaus auch zu spüren, allein es fehlten – zumindest an diesem Tag – die Mittel, um erfolgreich zu sein. Klare Möglichkeiten wurden nur ganz selten herausgespielt, und so waren Kopfbälle von Thiele (56.) und Schmidt (65.min.), die beide am Kasten vorbeigingen, lediglich Halbchancen. Fast hätte es aber dennoch im Kasten des Tabellenneunten eingeschlagen, doch konnte ein Siegmarer Abwehrbein das Leder in der 64. Minute gerade noch vor dem einschussbereiten Schmeißer wegspitzeln. Die Zeit lief davon, und in der 78. Minute kam es zur spielentscheidenden Situation. Mit einem Pass wurde der schnelle Irmscher auf die Reise geschickt und konnte sich gegen Steffen Schmidt behaupten. Dies geschah zwar mittels eines Foulspiels, denn bei der Ballmitnahme ging der Spieler klar mit offener Sohle in den Zweikampf und foulte seinen Widerpart. Doch Schieds- und Lienenrichter hatten nichts gesehen. Solche Gelegenheiten lässt sich der Goalgetter natürlich nicht entgehen und platzierte den Ball an Schlesiger vorbei im langen Eck. Damit lag man 0:1 in der 78. Minute hinten. Jetzt wurde es natürlich noch schwerer, und trotz hohem Aufwand fehlten die nötige Konsequenz und auch die Genauigkeit in unseren Aktionen. Alles wirkte verkrampft. Und als man in der letzten Minute alles nach vorne warf, wurde man noch einmal ausgekontert. Aber auch dieser Treffer hätte eigentlich nicht zählen dürfen, denn nachdem der Schuss von Irmscher zunächst an den Pfosten ging, wurde er von Klemm über die Linie gedrückt und dieser Stand ganz klar im Abseits. Mit Schiedsrichterentscheidungen haben wir zurzeit einfach kein Glück. Aber für die Niederlage sollte man die Schuld nicht bei Dritten suchen, denn was unsere Mannschaft zuvor geboten hatte, war sicherlich nicht meisterlich. Als die erste Enttäuschung gewichen war, und man die Ergebnisse der Kongruenz erfuhr, keimte sofort wieder Hoffnung. Beide Verfolger hatten auch verloren, und so bleibt es bis zum letzten Spieltag spannend.

Aufstellung:
Schlesiger / Langklotz / Schmidt / Hahn / Uhlig / Thiele / Michel / Albrecht / Schneider (ab 80.min. Streckhardt) / Schmeißer / Klipphahn (ab 60.min. Pfeil)

noch im Kader: Kretzschmar / Wabra / Riemer

24. Punktspiel

24. Punktspiel

Sonntag 03.06.2018 15:00Uhr

VfB Fortuna Chemnitz : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz 2 : 2 (0:1)

Tore: 0:1 Schmeißer (13.min.) / 1:1 Thomas (61.min.) / 2:1 Lenkhanter (65.min.) / 2:2 Albrecht (67.min.)

Schiedsrichter: Neubert, Niklas
1. Assistent: Mielke, Felix / 2. Assistent: Eilenberger, Nick

Zuschauer: 20

Spielbericht:
Nach zuletzt 3 Siegen reichte es diesmal beim Tabellenvierten leider nur zu einem Remis. Und das – man kann es vorweg nehmen – hatten wir uns selbst zu zuschreiben. Nach gutem Beginn gegen eine blutjunge 2. der Fortuna hatten wir auch gleich dicke Möglichkeiten. So zielte zum Beispiel Norbert Klipphahn in der 6. Minute aus bester Position zu ungenau und platzierte den Ball nur neben dem VfB-Gehäuse. Drei Minuten danach klingelte es aber dann schon im Kasten der blau-schwarzen Hausherren. Gut vorbereitet von Michel, Thiele und Manthey war es schließlich Nils Schmeißer, der die Kugel aus ca. 12 Metern zum 0:1 versenkte. Nach 15 Minuten wurde dann auch die Fortuna das erste Mal torgefährlich. Aus stark abseitsverdächtiger Position prüfte ein VfB-Akteur unseren Keeper. Doch der zentral platzierte Ball stellte für Robert Schlesiger kein Problem dar. Doch diese Szene blieb eine Ausnahme, denn obwohl die Gastgeber durchaus gefällig kombinierten, das Chancenplus lag klar auf unserer Seite. So ergab sich für Alex Thiele in der 20. Minute eine verheißungsvolle Möglichkeit. Aus ca. 15 Metern zog er entschlossen ab, verfehlte aber das VfB-Tor. Auch Nico Schneider zeigte sich in der 24. Minute schussentschlossen. Nach einer abgewehrten Ecke nahm er den Ball volley, aber auch sein Geschoss traf leider nicht ins ,,Schwarze“. In den letzten 10 Minuten vor der Pause hätte man auf Seiten der Blau-Weißen dafür sorgen können, dass man mit einem komfortablen Vorsprung in die Kabine gehen kann. Zunächst war es Nils Schneider, welcher mit einem Schuss am Keeper scheiterte (37.min.). Nur eine Minute danach setzte Steve Manthey mit einem genialen Pass Nico Schneider ein. Dieser nahm den Ball geschickt mit, lief in hohem Tempo aufs Tor, blieb aber gegen den Fortuna-Keeper ebenfalls nur zweiter Sieger. Manthey selbst hätte in der 44. Minute unbedingt auf 0:2 erhöhen müssen, ballerte aber das Streitobjekt aus kurzer Entfernung über das Gebälk. So ging es mit einem knappen Vorsprung zum Pausentee, und man merkte den Spielern schon ein wenig die Enttäuschung an, dass es bloß eine Eintor-Führung gab. Zudem hatten die hohen Temperaturen, welche auf dem Kunstrasenplatz herrschten, schon etwas Tribut gefordert. Nach dem Wechsel fanden wir dann auch nicht richtig ins Spiel. Hatten kaum noch konstruktive Aktionen und reagierten statt zu agieren. Folge war, dass die Einheimischen immer mehr Oberwasser bekamen und schließlich nicht unverdient in der 61. Minute zum Ausgleich kamen. Kein Verteidiger konnte den VfB-Angreifer bei seinem Dribbling durch den Strafraum stoppen, und schließlich platzierte dieser den Ball im langen Eck. Nach diesem Treffer hatte unsere Mannschaft erhebliche Probleme, sich den Angriffen des Kontrahenten zu erwähren. Logische Folge war das zweite Gegentor in der 65. Minute, und das fiel fast auf die gleiche Weise wie der erste Treffer. Man musste jetzt Schlimmes befürchten. Doch plötzlich besannen sich unsere Mannen, und nach Vorarbeit Schneiders war es der eingewechselte Rico Albrecht, welcher mit einem Schuss aus der Drehung für den Gleichstand sorgte. Es entwickelte sich in der Folgezeit ein rasantes Match, denn beide Seiten wollten den Sieg. In den letzten 15 Minuten waren es aber die Blau-Weißen die mehr Gelegenheiten hatten, um den Dreier einzufahren. Ein Kopfball Albrechts ging knapp über die Torlatte (76.min.), und als Albrecht mit einer Eingabe von der rechten Seite Streckhardt einsetzte, drückte dieser den Ball über die Linie (81.min.). Es war knapp, aber der Schiedsrichter lag richtig, denn Streckhardt war beim Abschluss im Abseits. Keinesfalls richtig lag der bis dahin ordentlich leitende Refferee dann in der 87. Minute. Nils Schmeißer drang in den Strafraum ein, ging mit einer Finte am Gegner vorbei und wurde von diesem klar und deutlich gefoult. Alle, selbst der Gegner, rechneten mit einem Elfmeterpfiff, doch der nur wenige Meter daneben stehende Schiedsrichter hatte eine andere Meinung und ließ weiter spielen. In den Schlussminuten versuchten wir zwar noch mal alles und hatten auch einige verheißungsvolle Standards, ein Treffer gelang aber nicht mehr. Leider mussten wir nicht nur zwei Punkte an der Beyerstraße lassen. Nein, zu allem Überfluss blieb uns auch das Verletzungspech weiter treu. So musste Christoph Voitel mit einer, in der 51. Minute erlittenen Schulterluxation ins Krankenhaus gebracht werden, und auch Steve Manthey erwischte es kurz danach, indem er auf dem stumpfen Geläuf unglücklich umknickte. Da die Konkurrenz ausschließlich gewann, beträgt der Vorsprung auf den Tabellenzweiten Klaffenbach lediglich noch zwei Punkte. Und auch Adorf als Dritter liegt nur drei Zähler zurück.

Aufstellung:
Schlesiger / Langklotz / Schmidt / Michel / Voitel (ab 51.min. Uhlig) / Thiele / Pfeifer / Schneider / Manthey (ab 66. Streckhardt) / Schmeißer / Klipphahn (ab 58.min. Albrecht)

noch im Kader: Kretzschmar / Hahn / Riemer

21. Punktspiel

21. Punktspiel

Sonntag 06.05.2018 15;00Uhr

SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : VfL Chemnitz 2 : 1 (1:1)

Tore: 0:1 Seifert (41.min.) / 1:1 Schmidt (45.min.) / 2:1 Klipphahn (65.min. Foulstrafstoß)

Schiedsrichter: Meiner, Philipp
1. Assistent: Brückner, Thomas / 2. Assistent: Pareik, Jörg

Zuschauer: 50

Spielbericht:
Nach der Niederlage am vergangenen Wochenende gegen Klaffenbach war die Mannschaft auf Wiedergutmachung aus. Dass dies gegen die Mannen von der Eislebener Straße nicht einfach werden würde, war klar, hatte unser Team doch im Hinspiel eine deutliche 0:3 Klatsche einstecken müssen. Und so versuchten wir, von Beginn an Druck zu machen. Schon in der ersten Minute untermauerten wir dieses Vorhaben, denn Marcel Pfeifer versuchte mit einem Schlag fast von der Mittellinie, den zu weit vor seinem Tor stehenden VfL-Schlussmann zu überraschen. Dieser kam gerade noch so ans Leder und lenkte es zur Ecke. Diese brachte dann aber genausowenig ein, wie eine ganze Eckenserie in Minute 9, bei denen der Gegner zwar unter Druck stand, aber immer wieder die Pille aus der Gefahrenzone beförderte. In der 12. Minute war es dann Eric Streckhardt, welcher mit einem Steilpass geschickt wurde, sich auch im Strafraum durchsetzte, jedoch geriet sein Abschluss aus etwas spitzem Winkel zu schwach, so dass der Keeper Sieger blieb. Immer wieder waren es Standards, mit denen wir in der Folgezeit gefährlich wurden. So ging ein Kopfball Thieles, nach einer Ecke von der rechten Seite knapp vorbei (21.min.). Aber auch Aktionen aus dem Spiel heraus brachten durchaus Torgefahr. So setzte sich Marco Lenz in der 24. Minute wunderbar auf der rechten Seite durch, drang in den Strafraum ein, doch fand er dort außer Steve Manthey keinen Anspielpunkt, und der Kontrahent konnte klären. Ein 18-Meter-Schuss von Nico Schneider geriet in der 29. Minute etwas zu ungenau und ging am Kasten des Gegners vorbei. Die wohl klarste Möglichkeit, seine Mannschaft in Führung zu bringen, hatte in der 36. Minute dann Steffen Schmidt. Nach einem Foul an Lenz gab es Freistoß. Steve Manthey trat diesen von der rechten Seite gefühlvoll herein, und Schmidt kam frei zum Kopfball. Leider verfehlte er das Gehäuse der VfL-Kicker um Haaresbreite. Wer so viel liegen lässt, wird meist bestraft, und so kam es dann auch. Einen blitzsauber vorgetragenen Konter nutzten die Gäste in der 41. Minute zum 0:1. Doch gab unser Team noch vor der Pause die richtige Antwort. Nach einer Ecke Mantheys in der 45. Minute schraubte sich Schmidt hoch und erzielte mit sehenswertem Kopfball den 1:1 Gleichstand. Kurz darauf beendete der gut leitende Schiedsrichter Meiner die erste Hälfte, und es ging in die Kabinen. Dort nahm man sich im Blau-Weiß-Lager noch mal vor, die Begegnung als Sieger zu verlassen. Doch irgendwie klemmte die ,,Säge“. Zu viele technische Fehler und Fehlabspiele hemmten den Spielfluss. Ja sie ermöglichten sogar dem Kontrahenten die große Chance, erneut in Führung zu gehen. Steffen Schmidt rutschte nach einem Zuspiel Thieles an der Strafraumgrenze weg, und so hatte der VfL-Akteur freie Bahn. Robert Schlesiger blieb in dieser Situation zum Glück ruhig, verzögerte geschickt, so dass sich der gegnerische Spieler zu einem Abspiel auf einen mitgelaufenen Teamgefährten entschloss. Dies bot Alexander Thiele aber die Gelegenheit dazwischenzugrätschen, um im letzten Moment diese gefährliche Situation zu entschärfen (53min.). Zwar waren wir in der Folgezeit bemüht, arbeiteten defensiv gut gegen den Ball, kreativ nach vorne zu spielen, gelang aber kaum. So musste in der 65. Minute eine Einzelleistung herhalten, um zum 2:1 zu gelangen. Marco Lenz wurde bei seinem Dribbling klar von den Beinen geholt. Dies geschah deutlich im Strafraum und so ertönte der Pfiff des Unparteischen folgerichtig. Der kurz nach der Pause eingewechselte Norbert Klipphahn ließ sich die Chance nicht nehmen und verwandelte sicher. Mit Mühe und viel Aufwand verteidigten wir dann diesen Vorsprung ins Ziel. Die Gäste waren jetzt am Drücker, kamen aber kaum einmal gefährlich in den Strafraum. Leider gelang es nicht, die wenigen guten Kontersituationen konsequent auszuspielen. Immer wieder kam der letzte Pass nicht, oder aber die Kugel versprang auf dem holprigen Rasen. Dennoch hätte nach schönem Spielzug in der 78. Minute Norbert Klipphahn alles klar machen können, schlenzte das Leder aber aus gut 16 Metern knapp am rechten Pfosten vorbei ins Aus. So blieb es bis zum Schluss eine Zitterpartie. Am Ende zählen aber die drei Punkte. Dennoch müssen wir uns gewaltig steigern, um am kommenden Sonntag die Tabellenspitze zu behaupten und um gegen den, für den Klassenerhalt kämpfenden FSV Grüna erfolgreich zu sein.

Aufstellung:
Schlesiger / Langklotz / Schmidt / Wabra (ab 42.min. Voitel) / Pfeil / Thiele / Pfeifer / Manthey / Schneider (ab 70.min. Michel) / Streckhardt (ab 59.min. Klipphahn

noch im Kader:
Kretzschmar / Schmeißer

19. Punktspiel

19. Punktspiel

Sonntag 22.04.2018 15;00Uhr

SpVgg. Blau Weiß Chemnitz : SV Adorf 2 : 2 (1:1)

Tore:
1:0 Manthey (30.min.) / 1:1 Karnapp (34.min.) / 2:1 Thiele (53.min.) / 2:2 Vass (81.min.)

Schiedsrichter: Gröschel, Hendrik
1. Assistent; Dimmel, Ronny / 2. Assistent: Otto, Rene

Zuschauer: 48

Spielbericht:
Bei schon fast hochsommerlichen Temperaturen empfingen wir an diesem Sonntag die spielstarken Adorfer zum Spitzenspiel. Es war das Duell 1. gegen 4., und diese Konstellation versprach ein spannendes Duell. Zum dritten Mal stand man sich in dieser Saison bereits gegenüber, und auch diesmal gab es nach der regulären Spielzeit (Blau Weiß setzte sich im Pokal erst im Elfmeterschießen durch) keinen Sieger. Leider mussten wir unsere Mannschaft wieder einmal ziemlich umbauen, denn mit Lenz (Urlaub), Pfeifer (Arbeit), Schmeißer, Michel, Rothenburger und Klipphahn (allesamt verletzt bzw. krank) fehlten doch spieltragende Akteure in unseren Reihen. So begannen wir die Partie dann auch recht vorsichtig, legten erstmal Wert auf die Defensive, und der Gast aus Adorf hatte folglich etwas mehr Spielanteile. Richtig zwingend wurden sie dabei aber nicht. Bis auf einen Eckball, welcher in der 10. Minute an den Außenpfosten ging, und einen von Langklotz geblockten Schuss Karnapps (15min.) gab es keine nennenswerte Offensivszene. So nach zwanzig Minuten forcierten auch wir dann unser Angriffsspiel etwas, und nach einem Freistoß, getreten von Manthey, hatte Thiele eine erste Kopfballgelegenheit, die aber von der gegnerischen Deckung bereinigt werden konnte (22.min.). Nur zwei Minuten danach war der Ausgangspunkt einer weiteren guten Gelegenheit für unser Team erneut Steve Manthey, welcher mit einem guten Pass Rico Albrecht bediente. Leider fehlte diesem, schon im Strafraum befindlich, die Geradlinigkeit, so dass der Kontrahent klären konnte. In der 30. Minute gelangten wir dann durch ein wunderschönes Freistoßtor Mantheys zum 1:0. Vorausgegangen war ein Foul an Rico Albrecht. Etwa 20 Meter vor dem Tor in halblinker Position legte sich Manthey die Kugel zurecht und zirkelte sie unter die Latte. Leider konnten wir uns nicht lange der Führung erfreuen, denn nur 4 Minuten später kassierten wir schon den Ausgleich. Eigentlich ein untypisches Gegentor für uns, denn zumeist besitzen wir ja bei Flanken und Eingaben des Gegners die Lufthoheit. Doch diesmal waren sich Schmidt, Uhlig und auch Keeper Schlesiger nicht richtig einig, und dies nutzte der völlig frei stehende Karnapp, indem er aus Nahdistanz das 1:1 erzielte. Angetrieben vom Torerfolg waren jetzt die Gäste etwas am ,,Drücker“ und gleich zweimal hatten wir Glück, dass es nicht einen weiteren Gegentreffer gab. So hämmerte in der 37. Minute ein Adorfer einen Freistoß an die Querlatte und nur wenig später verpasste der einschussbereite Vass die Kugel nur knapp. Dennoch die beste Gelegenheit zu einem Tor hatte auf der anderen Seite dann Rico Albrecht. Nach schönem Solo am rechten Flügel von Langklotz und anschließender Eingabe, stand Albrecht völlig frei und hätte die ,,Pille“ eigentlich nur berühren müssen, damit sie den Weg über die Linie findet. Doch er wollte sie ins lange Eck platzieren, und schob sie tatsächlich am Pfosten vorbei ins Aus. Nachdem die Adorfer in Halbzeit zwei wieder den besseren Start hatten, und unser Schlussmann Schlesiger eine Chance von Vass vereitelte (50.min.), gelangten wir in der 53. Minute zur erneuten Führung. Einen weiten Einwurf von Langklotz nutzte Alexander Thiele und erzielte mit sehenswertem Kopfball das 2:1. Danach schienen wir das Match besser in den Griff zu bekommen, mussten aber in der 56. Minute leider das erste Mal wechseln. Für den verletzungsbedingt ausscheidenden Voitel kam David Pfeil. Dieser hatte ein dreiviertel Jahr kein Spiel mehr bestritten, fügte sich aber sofort gut ein und hatte in der 64. Minute sogar das 3:1 auf dem Fuß. Um Haaresbreite strich der Ball bei seinem Direktschuss aus halblinker Position aber am Kasten des Gegners vorbei. Kurz darauf mussten wir ein zweites Mal tauschen, denn Tom Hahn musste, von Krämpfen geplagt, vom Feld. Alexander Zimmermann kam und besetzte fortan die Sturmitte. In der 71. Minute wurde er mit einem schönen Pass Albrechts, welcher mittlerweile als Rechtsverteidiger agierte, frei gespielt, so dass er freie Bahn auf das Adorfer Tor hatte. Leider schloss er viel zu früh ab und ballerte die Kugel neben das Tor. Die Gäste wollten sich aber keinesfalls mit einer Niederlage auf die Heimreise machen und forcierten wieder ihre Bemühungen. Leider konnten wir die dabei entstehenden Räume in der gegnerischen Deckung nicht nutzen und spielten unsere Konter viel zu ungenau aus. Folge: Der Druck nahm weiter zu, und in der 81. Minute fiel dann sogar noch der Ausgleich. Wie schon gegen Neukirchen war es ein Elfer von der Kategorie „kann man, muss man nicht geben“, welchen die Rot-Weißen Gäste zum 2:2 nutzten. Langklotz war sicher etwas heftig im Zweikampf, doch war der Szene ein Foul an Schneider voraus gegangen. Sei’s drum, verdient war der Ausgleich allemal, zumal die Gäste fast mit dem Schlusspfiff noch die Großchance zum Sieg hatten. Glücklicherweise köpfte Vass das Leder am Schlesiger Kasten vorbei. Mit nunmehr 40 Punkten führen wir weiter die Tabelle an. So kommt es am kommenden Sonntag 15.00Uhr zum absoluten Spitzenduell gegen den Tabellenzweiten in Klaffenbach.

Aufstellung:

Schlesiger / Langklotz / Schmidt / Uhlig / Voitel (ab 56.min. Pfeil) / Wabra / Thiele / Schneider / Manthey / Albrecht / Hahn (ab 66.min. Zimmermann)

noch im Kader: Kretzschmar

18. Punktspiel

18. Punktspiel

Sonntag15.04.2018 15;00Uhr

SV Eiche Reichenbrand : SpVgg. Blau Weiß Chemnitz 1 : 4 (1:1)

Tore:
0:1 Lenz (20.min.) / 1:1 Rusch (35.min.) / 1:2 Lenz (62.min.) / 1:3 Lenz (75.min.) /1:4 Manthey (87.min.)

Schiedsrichter: Auge, Mike (Zschopau)
1. Assistent: Keller, Leon 2. Assistent: Mauersberger, Leon

Zuschauer: 33

Spielbericht:
Auch den zweiten Vergleich innerhalb von einer Woche konnten wir in Reichenbrand erfolgreich gestalten. Diesmal ging es um Punkte, und es war unser Ziel, diese wie schon im Hinspiel mit an die Clausstraße zu nehmen. Dementsprechend zielstrebig begannen wir dann auch die Begegnung und bestimmten die Anfangsphase doch recht eindeutig. Fast wäre in der 4. Minute auch schon der Führungstreffer geglückt, doch konnte Innenverteidiger Popp dem einschussbereiten Lenz das Leder gerade noch so vom Fuß spitzeln und zur Ecke klären. Immer wieder war es der diesmal als Kapitän auflaufende Lenz, welcher torgefährlich wurde. So auch in der 9. Minute, als er einen Kopfball nach Einwurf von Langklotz knapp über das Gebälk setzte. In der 19. Minute verhinderte der gut reagierende Eiche-Keeper das 0:1, indem er einen Schuss von Lenz parierte. Die daraus resultierende Ecke brachte dann aber die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung für unsere Farben. Manthey brachte den Ball gut getimt in den Strafraum, wo Lenz hochstieg und per Kopf traf. Alles schien in den für uns richtigen Bahnen zu laufen. Doch nach dem Tor wachte plötzlich der Gastgeber auf, hatte jetzt mehr vom Spiel und nicht nur das, die Eiche erspielte sich jetzt auch Chancen. So musste in der 24. Minute unser Torwart Schlesiger schon sein ganzes Können aufbieten, um einen aus gut 18 Metern abgegebenen Schuss noch aus dem Winkel zu kratzen. Und auch in der 27. Minute stand uns das Glück zur Seite, als Tom Künzer den Blau-Weißen Kasten aus kurzer Entfernung knapp verfehlte. Kurz darauf hätten wir aber auch unsere Führung ausbauen können, denn der Kopfball von Pfeifer, nach Manthey-Ecke, ging nur um Haaresbreite am rechten Pfosten des Eiche-Gehäuses vorbei. Dennoch waren die Hausherren am Drücker und gelangten nicht ganz unverdient in der 35. Minute zum Ausgleich. Die Flanke, geschlagen von unserer linken Abwehrseite, konnte im Zentrum durch Langklotz nicht abgewehrt werden, und Rusch war mit dem Kopf zur Stelle und markierte das 1:1. Die Antwort unseres Teams ließ aber nicht lange auf sich warten, denn schon kurz danach prüfte Rene Wabra, nach schöner Ablage Schmeißers, die Nummer Eins der Einheimischen. Dieser blieb aber Sieger und parierte den Schuss von der Strafraumgrenze. Zwei gute Gelegenheiten gab es vor der Pause dann noch für uns, und beide resultierten aus Standards. Zum einen köpfte Marco Lenz die Kugel in der 43. Minute nach einem Einwurf knapp über die Querlatte, und nur eine Minute später fehlte bei einem Freistoß von Steve Manthey aus gut 20 Metern nicht viel, und die Kugel wäre im unteren linken Eck eingeschlagen. So aber strich sie knapp vorbei und es blieb bis zum Wechsel beim Remis. Im zweiten Abschnitt nahmen wir uns vor, kompakter zu agieren und wie schon in der Vorwoche mit einer Leistungssteigerung aufzuwarten. Dies gelang erneut eindrucksvoll, denn vorerst gestatten wir dem Kontrahenten, bis auf Wiebel`s Direktabnahme in der 47. Minute, keine Torgelegenheit mehr. Im Gegenteil. Das Solo von Marco Lenz, mit anschließendem Schuss knapp über das Tor, leitete in der 51. Minute eine Phase ein, wo wir wieder am Drücker waren und auf die erneute Führung drängten. Zahlreiche Standards waren wieder die Folge, und da wir sowohl im Defensivbereich als auch im Angriffsspiel die eindeutige Kopfballhoheit hatten, verwundert es nicht, dass unser 1:2 aus einem Kopfball resultierte. Marco Lenz war in der 62. Minute zur Stelle, um den Einwurf von Langklotz zu veredeln. Dass er es nicht nur mit dem Kopf kann, zeigte er dann in der 75. Minute. Mit unwiderstehlichem Antritt ließ er die gegnerische Deckung alt aussehen, um letztlich die Kugel am herauseilenden Bohlken vorbei zum 1:3 einzuschieben. Eine Vorentscheidung schien gefallen, doch gaben sich die Grün-Schwarzen Hausherren nicht geschlagen. Sicher wäre es noch mal eng geworden, hätten sie ihre Möglichkeit in der 83. Minute genutzt. Doch glücklicherweise ging der Ball ins Grundlinienaus. Den Schlusspunkt setzte dann in der 87. Minute Steve Manthey mit dem 1:4. Energisch setzte er nach und drückte den Heber von Pfeifer, welcher zunächst vom Querbalken aufgehalten wurde, um die Linie. Mit dem Sieg und der gleichzeitigen Niederlage von Fortuna II. übernehmen wir zumindest für diese Woche den 1. Rang in der Tabelle. Dass dieser Platz an der Sonne gehalten werden kann, dazu bedarf es auch am kommenden Sonntag einer Top-Leistung, gastieren doch an diesem Tag die spielstarken Adorfer an der Clausstraße.

Aufstellung:
Schlesiger / Langklotz / Schmidt / Uhlig (ab 88.min. Hahn) / Voitel / Pfeifer / Lenz / Schneider / Manthey / Wabra (ab 55.min. Klipphahn) / Schmeißer

noch im Kader: Kretzschmar / Pfeil